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27.03.2022 Planica/ SLO

Über 20.000 Zuschauer erlebten bei strahlendem Sonnenschein einen Skiflugwettbewerb vom Allerfeinsten. Der Sieger des Tages war der Norweger Marius Lindvik, der anschließend erklärte: „Das ist unglaublich, dass ich diese großartige Saison mit einem Sieg beenden kann. Die Zuschauer hier und diese Atmosphäre hier sind einmalig, herzlichen Dank an alle Zuschauer die hier heute im Stadion waren.“ 

Den Gesamtweltcup gewann allerdings ein anderer, nämlich der Japaner Ryoyu Kobayashi, den Skiflugweltcup der Slowene Ziga Jelar, der heute auf Rang 6. landete. Gemeinsam mit dem heutigen 3.ten Platz von Peter Prevc konnten die Slowenen in der Mannschaftwertung am Ende noch auf Rang 2 vorrücken. 

Kobayashi lag am Ende ganze 106 Punkte vor seinem ärgsten Konkurrenten , dem Deutschen Karl Geiger und feierte seinen zweiten Gesamtweltcupsieg.

Platz Name                                                        1.DG 2.DG Punkte
  1.  Lindvik, Marius/ NOR 241,5 245,5  455,1
  2.  Sato, Yukiya/ JPN 236,5 242,5  446,8
  3.  Prevc, Peter/ SLO 235,5 240,0  438,6
  4.  Zajc, Timi/ SLO 233,0 240,0  437,2
  5.  Lanisek, Anze/ SLO 231,0 244,5  435,7
  6.  Jelar, Ziga/ SLO 239,0 232,0  435,2
  7.  Prevc, Cene/ SLO 241,0 246,0  425,4
  8.  Kobayashi, Ryoyu/ JPN 235,5 230,5  423,7
  9.  Kubacki, Dawid/ POL 231,0 235,0  422,5
 10.  Hayböck, Michael/ AUT 226,0 244,5  421,7

 

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26.03.2022 Planica/ SLO

Die slowenischen Festspiele gehen weiter: beim heutigen Teamwettbewerb waren Ziga Jelar, Peter Prevc, Timi Zajc und Anze Lanisek erneut nicht zu schlagen. Auch wenn eigentlich klar war, welches Team am Ende ganz oben stehen würde, mussten die Slowenen dennoch um ihren Sieg kämpfen. Der Grund dafür war der Norweger Lindvik, der mit seinen Sprüngen die mit Abstand meisten Punkte innerhalb eines Wettkampfes erzielen konnte. Am Ende siegte jedoch die mannschaftliche Geschlossenheit der Slowenen und sie ließen die Norweger ( Johann Andre Forfang, Bendikt Jacobsen Heggli, Halvor Egner Granerud und Marius Lindvik,  als 2.te und die Österreicher (Stefan Kraft, Daniel Tschofenig, Manuel Fettner und Michael Hayböck) als 3te. hinter sich.

„Da waren heute eine Menge Emotionen im Spiel. Das macht es nicht einfacher, wenn jeder einen Sieg erwartet, um so glücklicher bin ich jetzt, dass es uns als Team gelungen ist zu gewinnen. Es ist einfach etwas ganz besonderes hier vor 20.000 Zuschauern zu gewinnen, an so einem Tag und bei solchen Bedingungen,“ erklärte der slowenische Chefcoach Robert Hrgota.

 

Platz Nation                                                    Punkte
   1.  Slowenien  1601,1
   2.  Norwegen  1576,9
   3.  Österreich  1544,2
   4.  Polen  1522,2
   5.  Deutschland  1425,8
   6.  Japan  1355,3
   7.  Finnland  1259,5
   8.  Schweiz  1198,1

 

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25.03.2022 Planica/ SLO 

Slowenische Festspiele beim Saisonfinale in Planica.

Platz Name                                                          1.DG 2.DG Punkte
  1.   Jelar, Ziga/ SLO 232,0 239,0  486,2
  2.  Prevc, Peter/ SLO 226,0 237,0  464,8
  3.  Lanisek, Anze/ SLO 230,0 230,5  458,5
  4.  Zajc, Timi/ SLO 228,0 224,0  454,8
  5.  Kobayashi, Ryoyu/ JPN 223,5 237,0  452,8
  6.  Kraft, Stefan/ AUT 222,0 228,5  450,3
  7.  Prevc, Domen/ SLO 234,5 220,0  443,5
  8.  Sato, Yukija/ JPN 231,5 238,5  442,9
  9.  Granerud, Halvor Egner/ NOR 229,5 234,5  442,2
 10.  Fettner, Manuel/ AUT 227,0 231,0  441,8

 

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20.03.2022  Oberstdorf/ GER 

Beim zweiten Skifliegen in Oberstdorf konnte Timi Zajc sich den Sieg holen. Der Pole Piotr Zyla, der nach dem ersten Durchgang noch auf Rang eins lag, musste sich am Ende mit Rang zwei begnügen. Rang drei ging an Stefan Kraft, dem gestrigen Sieger. 

Gleichzeitig wurde heute ein neuer Schanzenrekord gesprungen: Domen Prevc setzte in der heutigen Qualifikation eine Weite von 242,5m.

Platz Name                                                  1.DG 2DG Punkte
  1.  Zajc, Timi/ SLO 211,5 232,0   407,9
  2.  Zyla, Piotr/ POL 218,5 221,0  401,1
  3.  Kraft, Stefan/ AUT 212,0 222,5  399,8
  4.  Jelar, Ziga/ SLO 208,5 233,5   397,5
  5.  Forfang, Johann Andre/ NOR 220,0  221,0  388,2
  6.  Kobayashi, Ryoyu/ JPN 217,0  209,5  384,2
  7.  Kubacki, Dawid/ POL 221,0 206,5  380,7
  8.  Nousiainen, Eetu/ FIN 216,0 201,5  379,6
  9..  Eisenbichler, Markus/ GER 205,5  199,5  375,9
  9.  Geiger, Karl/ GER 214,0 203,0  375,9

 

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19.03.2022 Oberstdorf/ GER

Stefan Kraft hat das heutige Skifliegen in Oberstdorf für sich entschieden:  „Mein erster Sprung heute war extrem gut, nach dem zweiten ist es dann nochmal richtig knapp geworden Oberstdorf ist ein magischer Ort für mich, ich komme immer wahnsinnig gern hierher und die Flugschanze hier mag ich auch sehr gerne,“ sagte Kraft, der bereits die gestrige Qualifikation gewonnen hatte. Nach ihm auf den Rängen landeten die beiden Slowenen Ziga Jelar und Timi Zajc. Jelar, der nur 1,7 Punkte Rückstand auf den Österreicher hatte, sagte: “Die Bedingungen heute waren nicht einfach, aber alle die heute ganz vorne dabei waren, waren auch im Training schon gut. Heute hat man die richtigen Bedingungen gebraucht und man musste zwei gute Sprünge machen um vorne zu landen. Für den Wettkampf morgen habe ich keine besonderen Ziele, ich werde das Skifliegen einfach nochmal genießen.“ 

 

Die Überraschung des Wochenendes war allerdings ein junger Norweger: Bendikt Jacobsen Heggli - bei seinem dritten Weltcup zeigte er sich erneut sehr stark und flog auf Rang 7.

 

Bis zum Weltcupfinale sind es nunmehr noch 3 Wettbewerbe und der Kampf um den Gesamtsieg beleibt weiter spannend. Ryoyu Kobayashi führt mit 55 Punkten Vorsprung vor Karl Geiger.

 

Cestmir Kozisek und Frantisek Lejsek konnten sich in der Qualifikation nicht durchsetzen und beendeten 62. bzw. 63. 

 

Platz Name                                                       1.DG 2.DG Punkte
  1.  Kraft, Stefan/ AUT 232,0 207,0  413,0
  2.  Jelar, Ziga/ SLO 232,0 220,0  411,3
  3.  Zajc, Timi/ SLO 222,5 207,0  400,0
  4.  Lanisek, Anze/ SLO 217,0 219,0  398,5
  5.  Zyla, Piotr/ POL 223,5 228,5  396,0
  6.  Lindvik, Marius/ NOR 217,0 218,5  393,8
  7.  Heggli, Bendikt Jacobsen 217,5 223,5  386,2
  8.  Prevc, Peter/ SLO 207,5 218,0  383,8
  9.  Geiger, Karl/ GER 211,5 215,0  383,0 
 10.  Kobayashi, Ryoyu/ JPN 204,5 217,5  378,8

 

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13.03.2022 Vikersund/ NOR Skiflugweltmeisterschaft Teamwettbewerb

Am 4ten Tag bei der Skiflugweltmeisterschaft stand heute der Mannschaftwettbewerb auf dem Programm und hier war das slowenische Team der eindeutige Favorit. Bereits nach dem ersten Durchgang lagen Peter und Domen Prevc, Timi Zajc  und Anze Lanisek in Führung. Und sie ließen sich diesen Sieg nicht mehr nehmen. Mit 128 Punkten Vorsprung ließen sie Deutschland mit Severin Freund, Andreas Wellinger , Markus Eisenbichler und Karl Geiger hinter sich. Beim Kampf um Rang drei sicherte sich am Ende Norwegen mit  Johann Andre Forfang, Daniel Andre Tande, Halvor Egner Granerud und Marius Lindvik die Bronzemedaille und verwies Österreich auf Rang 4. 

Platz Nation                                                    Punkte
  1.  Slowenien  1711,5
  2.  Deutschland  1583,5
  3.  Norwegen  1559,6
  4.  Österreich  1552,7
  5.  Polen  1495,8
  6.  Japan  1433,9
  7.  Finnland  1182,8

 

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12.03.2022 Vikersund/ NOR Skiflugweltmeisterschaft Tag 2. Einzelentscheidung

Tag zwei um die Medaillenentscheidung im Einzel der Skiflugweltmeisterschaft und der neue Skiflugweltmeister heißt Marius Lindvik. Nach seinem Olympiasieg , kommt nun der nächste Titel für den jungen Norweger: „Ich wusste, dass das heute ein harter Wettkampf wird, es ist mir aber gelungen nicht an das Ergebnis zu denken sondern mich nur auf meine Sprünge zu konzentrieren. Das hat funktioniert, beide Sprünge waren gut und ich bin überglücklich“.

Platz zwei sicherte sich Timi Zajc, der mit 243,5m den weitesten Flug des Tages und seine Klasse im Skifliegen zeigte. „Heute war einfach mein Tag. Mir sind zwei tolle Sprünge gelungen und ich habe auch noch eine neue persönliche Bestmarke aufgestellt. Ich bin selber überrascht, dass mir noch der Sprung auf Platz zwei gelungen ist“, sagte der Slowene.

„Leider war mein letzter Sprung nicht wirklich gut, ich habe nicht genug riskiert. Irgendwie war ich heute nicht wirklich bereit, so wie am ersten Tag. Jetzt bin ich erstmal etwas enttäuscht, aber eine Medaille nach einer so schwierigen Saison zu gewinnen ist eigentlich auch nicht schlecht,“ 

sagte der Drittplatzierte, der Topfavorit Stefan Kraft im anschließenden Interview. 

 

Am Sonntag wird der Teamwettbewerb ausgetragen. Tschechien wird keine Mannschaft stellen. 

 

Platz Name                                                   1.DG   2.DG   3.DG   4.DG   Punkte
  1. Lindvik, Marius/ NOR  232,5   226,5   230,0   224,5  854,2
  2. Zajc, Timi/ SLO  242,5  218,0  243,5  235,5  844,3
  3. Kraft, Stefan/ AUT  225,5  230,0  227,0  213,0  837,5
  4. Prevc, Peter/ SLO  236,0   207,5  237,0  223,0  808,2
  5. Lanisek, Anze/ SLO  230,0  211,5  221,0  231,0  806,1
  6. Prevc, Domen/ SLO   231,5   222,5  222,5  216,0  802,2
  7. Hayböck, Michael/ AUT  227,5  209,0  217,0   227,0  780,9
  8. Geiger, Karl/ GER  209,0  199,0  234,5  220,5  769,2
  9. Sato, Yukija/JPN   225,5  210,5  221,0  218,0  764,2
 10. Forfang, Johann Andre/ NOR   223,0  212,0  208,5  216,0  755,1

 

 

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11.03.2022 Vikersund/ NOR Skiflug-WM 

 

Bei der Skiflug Weltmeisterschaft in Vikersund wurde heute die ersten beiden Wertungsdurchgänge gesprungen und am besten war dabei Marius Lindvik. Der Norweger ließ Stefan Kraft hinter sich und ist nun einer der Topfavoriten für dem Titel des Skiflugweltmeisters. Die beiden trennen nur 6,5 Punkte: „Das ist sehr wenig, besonders beim Skifliegen. Aber heute ist es für mich super gelaufen, damit bin ich natürlich voll zufrieden“ sagte Lindvik. Und Stefan Kraft erklärt: „Ich bin sehr zufrieden mit der Ausgangsposition nach dem ersten Tag. Der zweite Sprung heute war sehr gut, da hat alles zusammen gepasst, das haben auch die Sprungrichter gesehen."

  Auf den Rängen drei bis fünf folgen die Slownenen Domen Prevc, Timi Zajc und Anze Lansisek, die mit Peter Prevc auf Rang sieben wieder eine Top Mannschaftsleistung zeigten.

 

 

Zwischenstand nach 2 von 4 Wertungsdurchgängen: 

Platz Name                                                   1.DG 2.DG Punkte
  1. Lindvik, Marius/ NOR 232,5  226,5   457,5
  2. Kraft, Stefan/ AUT 225,5  230,0   451,0
  3. Prevc, Domen/ SLO 231,5  222,5    437,6

  4.

Zajc, Timi/ SLO  242,5  218,0   436,5
  5. Lanisek, Anze/ SLO 230,0 211,5   426,6
  6. Johansson, Robert/ NOR 231,0  206,0   420,4
  7. Prevc, Peter/ SLO 236,0  207,5   419,6
  8. Hayböck, Michael/ AUT  227,5  209,0   409,5
  9. Forfang, Johann Andre/ NOR 223,0  212,0   407,8
10. Kobayashi, Ryoyu/ JPN 204,5 208,5   402,8

 

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10.03.2022 Vikersund/ NOR Qualifikation Skiflugweltmeisterschaft 

Am ersten Tag der Skiflugweltmeisterschaft zeigte der RAW-AIR Gewinner Stefan Kraft das auch bei der WM unbedingt mit ihm zu rechnen ist. Der Österreicher gewann die Qualifikitation vor seinem Teamkollegen Michael Hayböck und Anze Lanisek aus Slowenien. „Das war ein richtig cooler Tag heute. Im ersten Sprung ist es noch nicht ganz optimal gelaufen, aber der zweite war dann richtig gut und die Quali hat auch super gepasst. Ich freue mich extrem auf das Wochenende hier in Vikersund“ sagte Kraft, der als einer der  Favoriten startet

Als Team war das slowenische Team am stärksten und es verspricht eine spannende Weltmeisterschaft zu werden. 

 

Die Einzelmedaille wird nach 4 Wertungsdurchgängen vergeben, jeweils zwei am Freitag und zwei am Samstag. 

 

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10.03.2022 Viktor Polasek verkündet Karriereende 

 

Unter folgendem Link findet sich der Originalartikel von Czech-Ski.com

 

Viktor Polášek - skijumpingteam-czechs Jimdo-Page!

 

Alles Gute für die Zukunft !!!!

 

 

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06.03.2022 Oslo/ NOR

Daniel Andre Tande hat das heutige letzte Springen im Rahmen der RAW AIR Tournee gewonnen und sich damit endgültig in der Weltspitze zurück gemeldet. Sah es vor dem Finale noch nach einem Sieg von Kamil Stoch aus, so konnte der Pole seinen Rang nicht halten und stürzte auf Rang 15. zurück. Mit Tande auf dem Podest standen der Slowene Anze Lanisek und Stefan Kraft. Der Österreicher gewann gleichzeitig noch die RAW-AIR Gesamtwertung.  „Der erste Erfolg vor 5 Jahren war schon sehr besonders, aber natürlich bin ich auch jetzt überglücklich, dass mir der Gesamtsieg gelungen ist. Jetzt freue ich mich sehr auf die Skiflug-WM in Vikersund“, sagte Gesamtsieger Kraft. 

 „Das ist ein unglaublicher Moment. Ich glaube das hat niemand erwartet, ich selber auch überhaupt nicht. Meine Sprünge werden immer besser. Im Training sind mir schon einige gute Sprünge gelungen, aber im Wettkampf ist das dann immer eine andere Geschichte. Wir haben uns bei meiner Rückkehr Zeit gelassen, es ist einfacher, wenn man so eine Rückkehr langsam angeht und sich nicht zeitlich unter Druck setzt. Für mich ging und geht es einfach nur darum das Skispringen zu geniessen,“ erklärte ein sichtlich gerührter Daniel Andre Tande.

 

 

Vom tschechischen Team schaffte es am heutigen Tag keiner durch die Qualifikation in den Wettbewerb.

 

 

Der Gesamtstand der RAW AIR 2022 unter folgendem Link:

RAW-AIR - skijumpingteam-czechs Jimdo-Page!

 

Platz Name                                               1.DG 2.DG Punkte
  1.  Tande, Daniel Andre/ NOR 128,5 133,5  271,2
  2.  Lanisek, Anze/ SLO 130,5 131,5   267,1
  3.  Kraft, Stefan/ AUT 131,5 128,5   266,9
  4.  Eisenbichler, Markus/ GER 127,0  135,5  264,3
  5.  Geiger, Karl/ GER 130,0  128,0  262,8
  6.  Prevc, Cene/ SLO 126,5  133,0   262,0
  7.  Kobayashi, Ryoyu/ JPN 132,0  127,0  260,0
  8.  Johansso, Robert/ NOR 127,5  129,0  258,0
  9.  Granerud, Halvor Egner/ NOR 128,0 126,0  254,5
  9.  Huber, Daniel/ AUT 125,5 130,0  254,5

 

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05.03.2022 Oslo/ NOR

Fast wäre es ein norwegischer Dreifachsieg geworden...Marius Lindvik, Robert Johansson und Daniel Andre Tande auf den Rängen eins, zwei und drei und nur Markus Eisenbichler stand noch auf dem Anlaufturm. Und der Deutsche nutzte seine Chance. Er musste sich nur Marius Lindvik geschlagen geben und landete am Ende auf Rang zwei. Johansson beendete als Dritter. Der 23jährige Lindvik sagte im Interview: „Das ist etwas ganz besonderes auf dem Holmenkollen zu gewinnen. Heute war die Stimmung prächtig, es waren Fans aus aller Welt dabei, das ist einfach ein cooler Ort hier“. Und Eisenbichler ergänzte: „Das war heute ein wirklich guter Wettkampf. Ich mag diese Schanze, auch wenn es normalerweise windig und neblig ist, heute waren Bedingungen super, der Wettkampf war absolut fair“.

 

In der RAW-AIR Gesamtwertung führt Stefan Kraft, der heute 8.ter wurde, vor Ryoyu Kobayashi (heute 6.) und Karl Geiger (heute 7.).

 

Auch heute war es kein erfolgreicher Tag für die tschechische Mannschaft. Erneut schafft es lediglich Viktor Polasek durch die Qualifikation. Im Wettbewerb selbst konnte Polasek leider nur als 50. beenden.

Platz Name                                                1.DG 2.DG Punkte
  1. Lindvik, Marius/ NOR  129,0 131,0  270,4
  2. Eisenbichler, Markus/ GER 130,0 130,0  268,8
  3. Johansson, Robert/ NOR 128,5 131,0  267,7
  4. Tande, Daniel Andre/ NOR 130,5 129,0  264,1
  5. Prevc, Cene/ SLO 127,5 132,0  262,7
  6. Kobayashi, Ryoyu/ JPN 128,0 129,5  262,0
  7. Geiger, Karl/ GER 126,0 132,0  261,5
  8. Kraft, Stefan/ AUT 128,5 127,0  258,5
  9. Villumstad, Fredrik 127,0 130,0  257,7
 10. Forfang, Johann Andre/ NOR 126,0 128,5  256,8
         
 50. Polasek, Viktor/ CZE 110,0     90,9

 

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04.03.2022 Oslo/ NOR

Heute stand in Oslo der Mixed-Wettbewerb im Rahmen der RAW-AIR auf dem Programm. Ursa Bogataj, Lovro Kos, Nika Kriznar und Timi Zajc bildeten das Siegerteam, das erneut aus Slowenien kam und mit deutlichem Vorsprung den gesamten Wettbewerb anführte und am Ende auch nicht zu schlagen war.

Das österreichische Teamlandete auf Rang zwei: am Start waren hier Marita Kramer, Manuel Fettner, Chiara Kreuzer und Stefan Kraft. Rang drei mit nur 0,8 Punkten Rückstand belegten Anna Odine Stroem, Robert Johansson, Silje Opseth und Halvor Egner Granerud aus Norwegen.

 

Tschechien stellte keine Mannschaft im Mixed-Wettbewerb.

Platz Nation                                               Punkte
  1.  Slowenien   942,9
  2.  Österreich   867,7
  3.  Norwegen   866,9
  4.  Japan   847,5
  5.  Deutschland   832,9
  6.  Finnland   612,1
  7.  Polen   583,7
  8.  Kanada   573,6

 

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03.03.2022 Lillehammer/ NOR

"Der erste Sprung war sehr stabil, da hatte ich das Gefühl, dass dieser Sprung immer und auf jeder Schanze funktionieren kann. Der zweite war dann mit mehr Herz und mehr Risiko aber das muss man einfach nehmen, wenn man hier gewinnen will. Was die RAW AIR Gesamtwertung angeht muss man jetzt erst einmal abwarten, wie jeder auf der Schanze in Oslo zurecht kommt. Natürlich fühle ich mich super in Form und das Selbstvertrauen ist groß aber jede Schanze birgt immer neue Wunder und ich hoffe natürlich, dass ich auf dem Holmenkollen auch so gut zurecht komme, wie hier in Lillehammer,“ das sagte der Sieger des heutigen Springens im Rahmen der RAW-AIR , der Österreicher Stefan Kraft. Kraft setzte sich gegen Ryoyu Kobayashi und Karl Geiger durch.  

Kobayashi, der mit Geiger um den Gesamtweltcup kämpft sagte: „Mit dem zweiten Platz heute bin ich zufrieden, ich bin heute deutlich besser gesprungen als gestern. Der Wettkampf heute war absolut fair, die Bedingungen waren für alle gleich. Die 63 Punkte die ich jetzt Vorsprung vor Karl habe sind nicht genug, ich muss weiter kämpfen, auch um den Sieg in der RAW AIR, aber das wird sehr hart."

Viktor Polasek hatte sich für den Wettbewerb qualifizieren können, schied aber als 50. bereits nach dem ersten Durchgang aus.

 

In der RAW-AIR -Gesamtwertung führt Stefan Kraft, vor Ryoyu Kobayashi und Karl Geiger.

 

Platz Name                                                      1.DG 2.DG Punkte
  1. Kraft, Stefan/ AUT 135,0 137,0   294,1
  2. Kobayashi, Ryoyu/ JPN 136,0 134,5   289,0
  3. Geiger, Karl/ GER 135,0 134,5   286,2
  4. Granderud, Halvor Egner/ NOR 131,5 136,5   279,6
  5. Hoerl, Jan/ AUT 130,5 142,5   277,7
  6. Eisenbichler, Markus/ GER 129,5 140,0   277,6
  7. Prevc, Cene/ SLO 132,0 133,0   274,1
  8. Zyla, Piotr/ POL 130,0 137,0   269,7
  9. Fettner, Manuel/ AUT 127,5 139,5   268,6
 10. Stoch, Kamil/ POL 129,5 133,5   265,7
         
 50. Polasek, Viktor/ CZE   91,5       47,0

 

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02.03.2022 Lillehammer/ NOR

 

Die RAW-AIR ist gestartet und begann auch gleich mit einem Überraschungssieger: der Norweger Johann-Andre-Forfang gewann die Qualifikation, vor den beiden Österreichern Stefan Kraft und Manuel Fettner. 

„Ich bin sehr überrascht, dass mir dieser Sieg heute gelungen ist. Ich hatte aber auch gute Bedingungen und bei den Athleten am Ende des Feldes waren die Bedingungen anders,“ sagte der Sieger Forfang, der damit vorerst in der Gesamtwertung der RAW-AIR führt. 

 

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27.02.2022 Lahti/ FIN 

Halvor Egner Granerud und Ryoyu Kobayashi haben heute im finnischen Lahti mit je 278 Punkten den ersten Platz belegt und teilen sich den obersten Podestplatz. Rang drei sicherte sich der Österreicher Stefan Kraft.

Roman Koudelka und Viktor Polasek konnten sich beide für den Wettbewerb qualifizieren, schafften es da allerdings nicht in den Finaldurchgang. Koudelka wurde 44., Polasek 47.

Platz Name                                                        1.DG 2.DG Punkte
  1. Granerud, Halvor Egner/ NOR 127,0 128,5   278,0
  1. Kobayashi, Ryoyu/ JPN 125,0  130,5   278,0
  3. Kraft, Stefan/ AUT 124,0  128,0   271,3
  4. Wohlgenannt, Ulrich/ AUT  129,0  124,0    266,0
  5. Geiger, Karl/ GER 125,5  123,5   265,9
  6. Fettner, Manuel/ AUT  130,5 124,0    265,5
  7. Kubacki, Dawid/ POL 125,0  126,0    263,5
  8. Eisenbichler, Markus/ GER 123,0 127,0   261,7
  9. Jelar, Ziga/ SLO 127,0  120,5   256,8
 10. Prevc, Cene/ SLO 123,0 120,0    255,2
         
  44. Koudelka, Roman/ CZE 110,5      100,7
  47. Polasek, Viktor/ CZE 104,5       90,9

 

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26.02.2022 Lahti/ FIN  Teamwettbewerb

In der Besetzung  mit Jan Hoerl, Clemens Aigner, Ulrich Wohlgenannt und Stefan Kraft hat die österreichische Mannschaft den Teamwettbewerb im finnischen Lahti gewonnen.„Wir haben als Team heute eine wirklich gute Leistung gezeigt, im zweiten Durchgang war es noch etwas besser als im ersten Durchgang. Die mannschaftliche Geschlossenheit hat heute den Erfolg gebracht und wir sind alle sehr glücklich über den Sieg,“ sagte Clemens Aigner.

 Das slowenische Team mit Cene und Peter Prevc, Timi Zajc und Ziga Jelar landete auf Rang zwei, die deutsche Mannschaft mit Severin Freund, Markus Eisenbichler, Constantin Schmid und Karl Geiger auf Rang 3.  „Wir haben einen tollen Job gemacht, aber die Österreicher waren heute einfach noch etwas besser als wir;“ bemerkte Cene Prevc, der mit seinem Team bis zum letzten Sprung in Führung gelegen hatte.

 

Tschechien hatte keine Mannschaft am Start.

 

Platz Nation                                                   Punkte
  1.  Österreich 1087,9
  2.  Slowenien 1082,4
  3.  Deutschland 1058,0
  4.  Norwegen 1029,7
  5.  Japan  976,4
  6.  Finnland  945,3
  7.  Russland  894,3
  8.  Polen  775,3

 

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25.02.2022 Lahti/ FIN

Der Österreicher Stefan Kraft hat das heutige Springen im finnischen Lahti gewonnen und den Norweger Halvor Egner Granerud mit deutlichem Abstand auf Rang zwei verwiesen, der Pole Piotr Zyla wurde 3.

„Jeder Sieg ist schön, aber das heute hat wieder einmal besonders viel Spaß gemacht. Das Flugsystem hat sich sehr cool angefühlt, das funktioniert wieder und das ist extrem wichtig für mich“, erklärte Tagessieger Kraft. Mit Blickrichtung auf den morgigen Teamwettbewerb erklärte Kraft: "Mit etwas Glück können wir morgen mit dem Team wieder um den Sieg kämpfen, aber bei Teamspringen ist immer alles möglich, da kann es auch ganz schnell Platz fünf werden,“ 

Roman Koudelka und Viktor Polasek schafften es in den Wettbewerb, beide konnten sich allerdings nicht für den Finaldurchgang qualifizieren und schieden aus. Polasek wurde 44., Koudelka 47. 

Platz Name                                                      1.DG 2.DG  Punkte
  1. Kraft, Stefan/ AUT 124,5 131,0   283,1
  2. Granerud, Halvor Egner/ NOR 127,5  125,5   268,2
  3. Zyla, Piotr/ POL 120,5  129,5   268,0
  4. Eisenbichler, Markus/ NOR 127,0  125,0   267,9
  5. Geiger, Karl/ GER  122,0 127,5    267,5
  6. Wohlgenannt, Ulrich/ AUT  126,0  118,0   263,0
  7. Kobayashi, Ryoyu/ JPN  122,0  127,5   261,3
  8. Prevc, Peter/ SLO 120,5 128,0   258,5
  9. Prevc, Cene/ SLO 120,5  124,5   256,3
  9. Deschwanden, Gregor/ SUI 120,5 130,5    256,3
         
 44. Polasek, Viktor/ CZE 110,0     101,2
 47. Koudelka, Roman/ CZE 106,0       99,1

 

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14.02.2022 Peking/ CHN - Olympische Spiele

Stefan Kraft, Daniel Huber, Jan Hoerl und Manuel Fettner haben sich in einem extrem spannenden Wettkampf die Goldemedaille vor den Mannschaften aus Slowenien (Lovro Kos, Cene Prevc, Timi Zajc und Peter Prevc) und Deutschland ( Constantin Schmid, Stephan Leyhe, Markus Eisenbichler, Karl Geiger) gesichert. 

Österreichs Cheftrainer Andreas Widhölzl: „Das fühlt sich irrsinnig gut an. Wenn man für die harte Arbeit so belohnt wird, dann ist das wunderbar. Das war ein ganz enges Rennen, da kann man als Sieger weggehen oder auch als Vierter oder Fünfter.“ Und Manuel Fettner ergänzt:  "Vor vier Jahren haben wir das Podium ganz knapp verpasst. Jetzt fühlt es sich viel besser an. Ein Mannschaftswettbewerb ist anders als ein normaler Wettbewerb. Der Druck lastet nicht nur auf den eigenen Schultern, sondern auf den Schultern von allen“, so Fettner, und weiter: "Ich denke, jeder von uns hat es heute richtig gut gemacht. Wir hatten alle keinen schlechten Sprung und haben zweimal einen richtig guten Job gemacht. Ich freue mich für die ganze Mannschaft, dass wir uns Olympiasieger nennen können.“ 

Karl Geiger:  "Es war ein harter Wettkampf. Ich habe mich sehr auf mich konzentriert und bin froh, dass ich im zweiten Durchgang einen guten Sprung gemacht habe. Ich bin glücklich, dass ich die Bronzemedaille gewonnen habe,“ freute sich Markus Eisenbichler der nach seinem zweiten Sprung aus dem Jubeln gar nicht mehr rauskam. "Da kommen einfach alle Emotionen raus. Ich weiß, dass ich einen guten Sprung machen muss, und ich mache einen. Dann kommen alle Emotionen raus und ich schreie wirklich laut.“

 

Tschechien war mit Viktor Polasek, Cestmir Kozisek, Filip Sakala und Roman Koudelka am Start. Erwartungsgemäß hatten sich eher geringe Chancen und leider bewahrheitete sich dies auch. Sie schafften es nicht sich für den Finaldurchgang zu qualifizieren und schieden als 9. von 11 Teams aus.  

 

Platz Nation                                                        Punkte
Gold  Österreich    942,7
Silber  Slowenien    934,4
Bronze  Deutschland    922,9
   4.  Norwegen    922,1
   5.  Japan    882,8
   6.  Polen    880,1
   7.  Russland    806,5
   8.  Schweiz    791,5
     
   9.  Tschechien    279,5

 

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12.02.2022 Peking/ CHN  - Olympische Spiele

 

Der Norweger Marius Lindvik ist Goldmedaillengewinner von der Großschanze. Nachdem er vor dem Finale noch auf Rang zwei lag, gelang es ihm, den Japaner Ryoyu Kobayashi noch abzufangen und auf den Silbermedaillenrang zu verweisen."Zwischen mir und Ryoyu war es wirklich knapp. Es ist schwer, den entscheidenden Unterschied auszumachen, der uns heute getrennt hat. Ich weiß es nicht wirklich,“ sagte Lindvik im Anschluß. "Was meine Leistung angeht, so waren es heute wirklich gute Sprünge, aber Marius war heute einfach besser, sein Sieg geht absolut in Ordnung,“ ergänzte Kobayashi. 

  Rang drei und damit Bronze ging an den Deutschen Karl Geiger. 

 

Im tschechischen Team reichte es für keinen der 4 angetretenen Springer für das Finale. Roman Koudelka war dabei der Beste des Teams, er schied als 41. aus, Cestmir Kozisek als 42. , Radek Rydl als 47. und Filip Sakala als 48.

 

Platz Name                                                   1.DG 2.DG Punkte
Gold  Lindvik, Marius/ NOR 140,5 140,0  296,1
Silber  Kobayashi, Ryoyu/ JPN 142,0 138,0  292,8
Bronze  Geiger, Karl/ GER 138,0  138,0  281,3
   4.  Stoch, Kamil/ POL 137,5  133,5   277,2
   5.  Eisenbichler, Markus/ GER 137,5  139,5  275,7
   6.  Zajc, Timi/ SLO 138,5  130,5  273,2
   7.  Fettner, Manuel/ AUT 138,5  134,0   272,7
   8.  Granerud, Halvor Egner/ NOR 135,0  135,5  271,4
   9.  Hoerl, Jan/ AUT 136,0  137,0  270,9
  10.  Prevc, Peter/ SLO 137,0  137,0  268,7
         
  41.  Koudelka, Roman/ CZE 124,0    108,7
  42.  Kozisek, Cestmir/ CZE 122,5    108,1
  47.  Rydl, Radek/ CZE 118,5      96,7
  48.  Sakala, Filip/ CZE 116,0      93,1

 

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07.02.2022 Peking/ CHN - Olympische Spiele - Mixed Team

Nina Kriznar, Ursa Bogataj, Peter Prevc und Timi Zajc haben die erste olympische Goldmedaille im Mixed-Team-Wettbewerb gewonnen. In einem von Disqualifikationen geprägten Wettbewerb gewann das slowenische Team mit über 100 Punkten Vorsprung vor den Mannschaften aus Russland (Irma Makhinia, Danil Sadeev, Irina Avvakumova, Evgenji Klimov) und Kanada ( Alexandria Loutit, Matthew Soukup, Abigail Strate, MacKenzie Boyd Clowes).

 "Ich möchte dem gesamten Team für die guten Sprünge danken, die sie heute gezeigt haben. An den vorangegangenen Tagen waren unsere Frauen und Männer alle in den Top 10 (der Einzelwettbewerbe), also haben wir uns diese Medaille wirklich gewünscht und sie auch verdient." sagte Evgenij Klimov nach dem Silbermedaillengewinn. Und die Kanadierin Strate erklärte: "Ich glaube nicht, dass es eine bittersüße Medaille ist. Ich denke, sie ist so süß, wie eine Medaille nur sein kann.“ Zu den Disqualifizierungen sagte Straite: "Die Ausrüstung ist im Sport sehr wichtig, und Disqualifikationen kommen vor. Im Skispringen kommt so etwas häufig vor, und die Tatsache, dass es bei den Olympischen Spielen passiert ist, zeigt, dass die Regeln sehr streng und ernst genommen werden, weil es sich um Sport auf absolut höchstem Niveau handelt."

Aus vier Top-Teams wurden Athletinnen wegen nicht regelkonformer Anzüge disqualifiziert: Sara Takanashi (JPN), Daniela Iraschko-Stolz (AUT), Katharina Althaus (GER) und die beiden Norwegerinnen Anna Odine Stroem und Silje Opseth wurden disqualifiziert. Die Disqualifikationen waren dann auch das beherrschende Thema des Tages. Auf Unverständnis stießen die Disqualifikationen dagegen bei den betroffenen Teams, allen voran bei den Österreichern und bei den Deutschen. DSV Schlussspringer Karl Geiger erklärte: „Ich verstehe es nicht, dass gleich drei Springerinnen disqualifiziert worden sind. Das ist super skurril. Die müssen ja alle im gleichen Anzug gesprungen sein.“

ÖSV Sportdirektor Mario Stecher erklärte: "Heute wurde hart durchgegriffen und dass ist auch richtig so. Nur das Timing ist kurios, dass das jetzt bei den Olympischen Spielen so passiert. Es ist schade, dass Danielas Anzug ganz knapp nicht gepasst hat, sonst wäre eine Medaille drin gewesen. Andererseits sehen wir auch Sprunganzüge so groß wie Zelte. Das kann es nicht sein. Der Sport muss fair sein und ans Reglement muss sich jeder halten, anders geht es nicht".

 

Das tschechische Team startete mit Klara Ulrichova (78,5m,& 73,5m), Cestmir Kozisek (91m & 92,5m), Karolina Indrackova (78m & 83m) und Roman Koudelka (93m & 92,5m). Am Ende konnten sie den 7.ten Rang erreichen. 

 

 

Platz Nation                              Punkte
Gold  Slowenien 1001,5
Silber  Russland   890,3
Bronze   Kanada   844,6
   4.  Japan   836,3
   5.  Österreich   818,0
   6.  Polen   763,2
   7.  Tschechien   722,8
   8.  Norwegen   707,9
   9.  Deutschland   350,9
  10.  China

  229,8

 

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06.02.2022 Peking / CHN - Olympische Spiele

Ryoyu Kobayashi hat sich heute Gold von der Normalschanze bei den olympischen Spielen in Peking gesichert. "Ich kann es noch gar nicht glauben. Meine beiden Sprünge waren perfekt und darüber freue ich mich sehr", sagte Kobayashi, der bereits im ersten Durchgang den Grundstein für die Goldmedaille holte.

 Für die Überraschung des Tages sorgte der Silbermedaillengewinner Manuel Fettner aus Österreich: „Ich bin ehrlich gesagt ziemlich sprachlos, ich weiß nicht, wie ich jetzt ein Interview geben soll“, meinte Fettner als erste Reaktion. „Jetzt ist natürlich komplette Achterbahnfahrt im Kopf, nach dem Sprung ist alles zusammengebrochen. Beim Sprung war ich voll bei mir, bin voll im Prozess geblieben und hab mich nicht rausbringen lassen. Ich habe im zweiten Durchgang wirklich meinen besten Sprung hier zusammengebracht, Ich bin überglücklich. Es war ein cooler Weg mit vielen Ups und Downs. Wenn es mir nicht so viel Spaß gemacht hätte, hätte ich den Hut draufgehaut. Es gibt leider im Weltcup nie eine 90-Meter-Schanze, sonst wäre ich erfolgreicher,“ sagte er weiter.

Und auch die Bronzemedaille holte sich einer, mit dem so richtig nach dem bisherigen Winter keiner gerechnet hatte: Dawid Kubacki:  "Ich habe immer daran geglaubt, dass es irgendwann, ich wusste nicht wann, wieder super für mich laufen wird. Das ist heute passiert", sagte der Pole.

 

Roman Koudelka und Cestmir Kozisek konnten nach erfolgreicher Qualifikation am olympischen Wettbewerb teilnehmen. Koudelka zeigte mit Rang 18 eine passable Leistung, auch Kozisek kam mit Rang 29. noch unter die Top 30. 

Platz Name                                                    1.DG 2.DG  Punkte
Gold  Kobayashi, Ryoyu/ JPN 104,5   99,5   275,0
Silber  Fettner, Manuel/ AUT 102,5 104,0   270,8
Bronze  Kubacki, Dawid/ POL 104,0 103,0   265,9
   4.  Prevc, Peter/ SLO 103,0   99,5   265,4
   5.  Klimov, Evgenij/ RUS 104,0 100,0   261,5
   6.  Stoch, Kamil/ POL 101,5   97,5   260,9
   7.  Lindvik, Marius/ NOR   96,5 102,5   260,7
   8.  Sadeev, Danil/ RUS 107,5   98,0   259,4
   9.  Zajc, Timi/ SLO   97,0 104,5   259,3
  10.  Kraft, Stefan/ AUT   98,0   99,5   258,1
         
  18.  Koudelka, Roman/ CZE 102,0  97,5   249,5
  29.  Kozisek, Cestmir/ CZE 100,0  85,0   211,9

 

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30.01.2022 Willingen/ GER

Beim letzten Wettbewerb vor den olympischen Spielen konnte sich der Norweger Marius Lindvik den obersten Podestplatz, vor Karl Geiger aus Deutschland und dem jungen Slowenen Cene Prevc sicher. Prevc hatte vor dem Finale noch geführt, konnte den Spitzenplatz allerdings nicht halten. Dennoch ein Top Ergebnis für ihn.

 „Das war heute ein richtig schwerer Wettkampf für die Jury, aber ich denke sie haben einen guten Job gemacht. Bei den jetzt beginnenden Olympischen Spielen eine Medaille zu gewinnen wäre ein Traum. Ich werde weiter hart arbeiten und dann werden wir sehen“, sagte Tagessieger Lindvik.  „Das war ein absolut cooler Wettkampf heute, ich hatte zwei gute Sprünge. Gestern habe ich mit den Verhältnissen gehadert, aber Skispringen ist ein Outdoor-Sport, das passt schon. Ich bin absolut zufrieden mit meinem zweiten Patz,“ erklärte Karl Geiger, der sich das gestern verlorene gelbe Trikot heute von Kobayashi zurückholte. Und Cene Prevc, der das erste Podium seiner Karriere hatte, ergänzte: „Beide Sprünge waren heute exzellent. Ich bin überglücklich, dass mir heute mein erstes Weltcup-Podium gelungen ist. Vielleicht gelingt es mir noch besser zu werden und irgendwann ganz oben zu stehen. Dieses Wochenende hat mir gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin und jetzt entspannt zu den Olympischen Spielen reisen kann“.

 

Platz Name                                                     1.DG 2.DG Punkte
  1. Lindvik, Marius/ NOR 140,0 144,5  243,8
  2. Geiger, Karl/ GER 139,5 140,0  238,7
  3. Prevc, Cene/ SLO 148,0 133,5  235,6
  4. Kobayashi, Ryoyu/ JPN 128,0 152,0  234,7
  5. Granerud, Halvor Egner/ NOR 134,0 144,0  234,3
  6. Kraft, Stefan/ AUT 129,5 149,0  229,3
  7. Lackner, Thomas/ AUT 141,0 136,0  219,0
  8. Ito, Daiki/ JPN 144,5 121,5  216,2
  9. Sato, Yukija/ JPN 144,0 127,0  214,6
 10. Zajc, Timi/ SLO 130,5 137,0  207,1

 

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29.01.2022 Willingen/ GER

Aufgrund von schwierigen Windverhältnissen gab es heute in Willingen nur einen Durchgang und mit Ryoyu Kobayashi einen glücklichen Sieger , der gleichzeitig die Weltcupführung übernehmen konnte: "Natürlich bin ich überglücklich über meinen Sieg. Ich hatte auch Glück mit den Bedingungen, das braucht man einfach an Tagen wie heute, um ganz vorne zu sein. Es war aber wirklich schwer heute.“ „Es war schon etwas windig in Willingen heute, für mich waren die Bedingungen aber gut. Mir ist heute einer meiner besseren Sprünge in diesem Winter gelungen. Ich denke, dass ich beim zweiten Wettkampf morgen gewinnen kann, ich bin zufrieden mit meinen Sprüngen im Moment“, sagte der Zweitplatzierte Norweger Halvor Egner Granerud. und sein Teamkollege Marius Lindvik, der den dritten rang belegte, ergänzte: "Das Wetter ist gar kein Problem, das ist Norwegerwetter."

 

Platz Name                                                      1.DG 2.DG Punkte
  1. Kobayashi, Ryoyu/ JPN 145,0   ---  115,6
  2. Granerud, Halvor Egner/ NOR 143,0   ---  111,6
  3. Lindvik, Marius/ NOR 137,0   ---  107,0
  4. Freund, Severin/ GER 140,0   ---  104,2
  5. Sato, Yukija/ JPN 136,5   ---  103,0
  6. Leyhe, Stephan/ GER 136,5   ---    97,0
  7. Kos, Lovro/ SLO 128,5   ---    95,1
  7. Jelar, Ziga/ SLO 132,0   ---    95,1
  9. Huber, Daniel/ AUT 134,0   ---    94,8
 10. Deschwanden, Gregor/ SUI 133,0   ---    90,4

 

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28.01.2022 Willingen/ GER

Anze Lanisek, Ursa Bogataj, Ema Klimec und Cene Prevc haben den Mixed-Team-Wettbewerb vor dem norwegischen Team mit Marius Lindvik, Silje Opseth, Halvor Egner Granerud und Thea Minyan Bjoerseth und dem Team aus Österreich mit Stefan Kraft, Eva Pinkelnig, Marita Kramer und Daniel Huber gewonnen. Für Slowenien war es der erste Mixed-Sieg und eine gute Generalprobe für die anstehenden olympischen Spiele: „Das war ein großartiger Wettkampf, ich habe das total genossen und bin jetzt überglücklich,“ sagte Ema Klimec, die als Startspringerin angetreten war. 

Platz Nation                                                         Punkte
  1.  Slowenien  862,6
  2.  Norwegen  799,7
  3.  Österreich  779,5
  4.  Deutschland  778,4
  5.  Japan  724,0
  6.  Polen  563,1
  7.  Frankreich  510,9
  8.  Russland  460,0

 

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23.01.2022 Titisee-Neustadt/ GER

Der zweite Wettbewerb in Titisee-Neustadt und exakt das gleiche Podium wie am Vortag: Karl Geiger siegt vor Anze Lanisek und Markus Eisenbichler. Ryoyu Kobayashi, der nach dem ersten Durchgang führte , konnte seine Position im Finale nicht halten und wurde am Ende 4.ter. 

„Das war ein perfektes Wochenende in Titisee-Neustadt. Zweimal gewonnen, echt genial. Das hätte ich so nicht erwartet und es hat mir einfach riesigen Spaß gemacht,“ sagte Karl Geiger. Der Zweitplatzierte Lanisek sagte: „Es war ein bisschen Copy and Paste vom gestrigen Tag. Obwohl mein erster Sprung nicht so gut war. Im zweiten Durchgang habe ich einen sehr guten Sprung gezeigt. Karl (Geiger) war wieder sehr gut drauf und hat den Sieg verdient. Wir können es nächstes Mal hoffentlich besser machen.“ 

Roman Koudelka schaffte es erneut in den Wettbewerb und heute auch in den Finaldurchgang. Er beendete den Weltcup als 27. und konnte endlich wieder Weltcuppunkte sammeln.

Platz Name                                                   1.DG 2.DG Punkte
  1. Geiger, Karl/ GER 131,0  143,0   282,7
  2. Lanisek, Anze/ SLO 132,5 143,0  280,5
  3. Eisenbichler, Markus/ GER 135,0  134,5   275,3
  4. Kobayashi, Ryoyu/ JPN 135,0 131,5  269,9
  5. Hoerl, Jan/ AUT 133,5  130,0  263,9
  6. Zajc, Timi/ SLO 129,5 137,0  260,1
  7. Granerud, Halvor Egner/ NOR 130,5 130,5  257,4
  8. Prevc, Peter/ SLO 126,0  140,0  256,1
  9. Kraft, Stefan/ GER  129,0  133,0  254,2
 10. Leyhe, Stephan/ GER 131,0  130,0  253,8
         
 27. Koudelka, Roman/ CZE  121,5 118,5   210,8

 

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22.01.2022 Titisee-Neustadt/ GER

 „Das war ein geiler Tag hier für mich heute. Hier zu gewinnen das habe ich wirklich nicht erwartet, ich habe mich auf dieser Schanze bisher immer sehr schwer getan. Dieses Mal läuft es einfach besser als in der Vergangenheit. Die Sprünge gestern waren schon auf einem guten Niveau und heute waren auch beide Sprünge richtig gut, dieses gute Gefühl nehme ich mit, das freut mich extrem,“ das sagte der Sieger des heutigen Tages, der Deutsche Karl Geiger. Geiger übernahm mit seinem Sieg die Weltcupgesamtwertung vom Japaner Ryoyu Kobayashi. Auf den Rängen zwei und drei landeten der Slowene Anze Lansisek und Geigers Teamkollege Markus Eisenbichler:  „Ich bin sehr zufrieden. Gestern war ich noch nicht zufrieden, da war es noch nicht so schön. Da habe ich ein gutes Rezept gefunden. Wie ich gestern gesagt habe, ich will. mit den Trainern sprechen. Und ja, es war voll cool. Ich habe darauf vertraut, was die Trainer herausgefunden haben und konnte das trainieren. Ich bin echt happy mit dem dritten Platz und generell mit den Sprüngen. Auch wenn es heute ein fünfter oder ein siebter Platz gewesen wäre, wäre ich sehr zufrieden mit den Sprüngen.“

 

Roman Koudelka war einmal mehr der Einzige des tschechischen Teams der die Qualifikation geschafft hatte. Leider konnte er am Ende nur den 50. Platz erreichen und schied nach dem 1.Wertungsdurchgang aus.

 

Platz Name                                                        1.DG 2.DG Punkte
  1. Geiger, Karl/ GER 132,0 141,0  288,3
  2. Lanisek, Anze/ SLO 134,5 134,5  283,1
  3. Eisenbichler, Markus/ GER 132,5 132,0  273,9
  4. Granerud, Halvor Egner/ NOR 128,0 136,5  272,8
  5.   Kobayashi, Ryoyu/ JPN 133,0 131,0  269,9
  6. Prevc, Cene/ SLO 134,0 132,0  268,7
  7. Kos, Lovro/ SLO 137,5 132,5  267,5
  8. Leyhe, Stephan/ GER 130,5 136,0  267,0
  9. Schmid, Constantin/ GER 131,5 132,0  264,0
 10. Hoerl, Jan/ AUT 125,5 133,5  260,0
         
 50. Koudelka, Roman/ CZE 108,0     79,1

 

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16.01.2021 Zakopane/ POL

Der Norweger Marius Lindvik konnte heute seinen insgesamt 5.Weltcusieg feiern: „Meine Sprünge waren heute wirklich gut, besonders der zweite Sprung. Es war ein tolles Wochenende in Zakopane, besonders auch, weil Fans an der Schanze sein konnten. Ich hoffe, dass ich in den nächsten Wochen auf dem gleichen Niveau springen kann, dann kann mir auch eine Medaille in Peking bei den Olympischen Spielen gelingen. Der Deutsche Karl Geiger und der Slowene Anze Lanisek folgten auf den Rängen zwei und drei. Lanisek, der am gestrigen Tag mit seiner Mannschaft den Teamwettbewerb gewonnen hat, sagte im Interview: „Meine Sprünge waren heute nicht wirklich gut, aber langsam komme ich da hin, wo ich hin möchte. Das Wochenende in Zakopane war unglaublich, die Fans waren großartig, für mich fühlt sich Zakopane an wie eine zweite Heimat“.

Roman Koudelka schaffte knapp die Qualifikation, als Einziger seiner Mannschaft. Leider gelang ihm kein Sprung, der für den Finaldurchgang gereicht hätte. Koudelka schied als 50. nach dem ersten Durchgang aus.

Platz Name                                                        1.DG 2.DG Punkte
  1. Lindvik, Marius/ NOR 135,0 139,5  294,6
  2. Geiger, Karl/ GER 134,5  135,5   284,6
  3. Lanisek, Anze/ SLO 134,5 135,5   283,7
  4. Kobayashi, Ryoyu/ JPN  136,0  132,0  282,6
  5. Tschofenig, Daniel/ AUT 135,0 133,5  281,3
  6. Huber, Daniel/ AUT 138,5 136,0  276,8
  7. Peier, Kilian/ SUI 135,5  135,5  274,5
  8. Hoerl, Jan/ AUT 131,0 133,0  273,5
  9. Zajc, Timi/ SLO 129,5  132,0   272,1
 10. Eisenbichler, Markus/ GER  129,0  130,0  270,0
         
 49. Koudelka, Roman/ CZE 103,5     80,8

 

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15.01.2021 Zakopane/ POL

Im polnischen Zakopane stand der Teamwettbewerb auf dem Programm , den am Ende die Mannschaft aus Slowenien gewinnen konnte. Lovro Kos, Peter Prevc, Timi Zajc und Anze Lanisek ließen die Mannschaften aus Deutschland ( Severin Freund, Markus Eisenbichler, Karl Geiger, Stephan Leyhe) und Japan (Naoki Nakamura, Yukija Sato, Junshiro und Ryoyu Kobayashi) hinter sich auf den Plätzen zwei und drei. Sloweniens Schlußspringer Lanisek sagte:  "Ich bin zufrieden, denn wir als Team haben heute unser Bestes gegeben. Es war unglaublich, ich habe den zweiten Durchgang wirklich genossen. Ich bin sehr dankbar für meine Teamkollegen, dass sie zwei gute Sprünge hinbekommen haben, besonders Peter. Die Bedingungen waren sehr wechselhaft, da musste man schon etwas Glück mit dem Wind haben. Wir mussten uns auf uns selbst konzentrieren und die besten Sprünge zeigen. Die Fans waren fantastisch, das haben wir alle vermisst. Morgen will ich einfach nur Spaß haben und mein Bestes geben“.

Das tschechische Team startete mit Filip Sakala, Radek Rydl, Vikotr Polasek und Roman Koudelka und schaffte es das kasachische Team zu schlagen und damit den Finaldurchgang zu erreichen. Am Ende wurde sie 8. Neu im Nationalteam war heute Radek Rydl, der im Interview sagte:

 "Die Atmosphäre in Zakopane war unglaublich, ich mag die polnischen Zuschauer. Für mich war es das erste Weltcupspringen in meinem Leben und ich habe es wirklich genossen, hier zu springen. Sogar meine Sprünge verbesserten sich allmählich, die besten, die ich im Rennen gezeigt habe. Außerdem habe ich die größten Stars des Sprungs direkt auf der Brücke getroffen, sie jede Woche zu sehen, es wäre schön, sich daran zu gewöhnen. Wie auch immer, ich habe noch viel Arbeit vor mir."

 

Platz Nation                                                Punkte
  1. Slowenien 1101,7
  2. Deutschland 1034,7
  3. Japan 1034,1
  4. Österreich 1011,3
  5. Norwegen 1009,1
  6. Polen  962,1
  7. Russland  949,7
  8. Tschechien  805,9

 

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09.01.2022 Bischofshofen/ AUT - Teamwettbewerb

Jan Hoerl, Manuel Fettner, Phillip Aschenwald und Daniel Huber haben den heutigen Teamwettbewerb in Bischofshofen gewonnen. Rang zwei belegte das japanische Team mit Yukija Sato, Keiichi Sato, Junshiro und Ryoyu Kobayashi ; Rang drei das norwegische Team mit Daniel Andre Tande, Johann Andre Forfang, Halvor Egner Granerud und Marius Lindvik. 

„Teamspringen sind immer ganz etwas Besonderes, ich mag Teamspringen extrem gern, es gibt ja nicht allzuviele im Jahr, da muss man immer schauen, dass man aufgestellt wird. Als Mannschaft können wir sehr stolz auf das sein, was wir hier heute erreicht haben, das werden wir jetzt geniessen,“ sagte Manuel Fettner, der erstmals wieder im Nationalteam mitspringen konnte. Und Ryoyu Kobayashi  erklärte: „Unser Team war heute sehr stark, alle sind in guter Form. Ich freue mich jetzt schon auf den Teamwettkampf am kommenden Wochenende und hoffe, dass wir dann auch bei den Olympischen Spielen um die Medaillen kämpfen können." 

 

Platz Nation                                                       Punkte
   1. Österreich  1015,5
   2. Japan  1006,4
   3. Norwegen   1006,2
   4. Slowenien  1005,0
   5. Polen   973,7
   6. Deutschland    943,1
   7. Russland   837,0
   8. Kasachstan   527,6

 

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08.01.2022 Bischofshofen/ AUT

Die beiden Norweger Marius Lindvik und Halvor Egner Granerud sorgten heute für einen Doppelsieg im österreichischen Bischofshofen.  Dieser Sieg bedeutet mir sehr viel, ich bin überglücklich. Ich habe während der Vierschanzentournee hart gekämpft und mit dem Sieg heute habe ich die Bestätigung für meine Arbeit bekommen. Jetzt freue ich mich auf das Teamspringen morgen, unser Team wird alles geben um zu gewinnen,“ sagte Lindvik, der seinen ersten Saisonsieg feierte. Und auch Granerud freute sich: "Das war wieder ein Supertag für mich hier in Bischofshofen. Jetzt war ich dreimal nacheinander auf dem Podium, ich bin sehr zufrieden mit der Entwicklung meiner Sprünge und dem Fortschritt, den ich mache. Es war an der Zeit, dass Marius wieder gewinnt, sein zweiter Sprung heute war absolut super“.

Rang drei konnte Jan Hoerl  belegen: “Das ist ein ganz besonderer Moment für mich bei meinem Heimwettkampf auf dem Podium zu stehen. Ehrlich gesagt bin ich etwas sprachlos. Ich hoffe, dass der Tag morgen für uns als Team auch so gut verläuft, wir sind total motiviert für den Wettkampf morgen,“ freute sich der junge Österreicher. 

 

Das tschechische Team wird an diesem Wochenende nicht in Bischofshofen am Start sein, sondern eine Trainingspause einlegen.

 

Platz Name                                                          1.DG 2.DG Punkte
  1. Lindvik, Marius/ NOR 133,5 139,0  291,7
  2. Granerud, Halvor Egner/ NOR 133,5 136,0  287,7
  3. Hoerl,Jan/ AUT 131,5 137,5  285,7
  4. Kobayashi, Ryoyu/ JPN 135,0 133,5  282,3
  5. Aschenwald, Phillip/ AUT 139,0 131,5  280,8
  6. Huber, Daniel/ AUT 133,0 135,0  279,5
  7. Zyla, Piotr/ POL 137,0 132,5  278,8
  8. Geiger, Karl/ GER 132,0 132,0  275,1
  9. Sato, Yukija/ JPN 132,0 131,5  271,1
 10. Tschofenig, Daniel/ AUT 133,5 130,0  271,0

 

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06.01.2021 Bischofshofen/ AUT 

Die 70.te 4-Schanzen-Tournee ist heute mit einem Überraschungssieg des Österreichers Daniel Huber zu Ende gegangen. Huber sicherte sich den Tagessieg und sagte im Interview: "Ich habe ein paar schwierige Wochen hinter mir, das war nicht so leicht, obwohl ich gewusst habe, dass ich ganz vorne mitspringen kann. Das waren schon sehr viele Jahre harte Arbeit, manchmal habe ich auch schon selber am mir gezweifelt. Heute war ein unglaublicher Tag. Ich habe mehr und mehr Vertrauen in mich bekommen, dass es so ausgeht, damit kann aber nicht rechnen. Irgendwo habe ich aber gewusst, dass es in mir steckt. Es ist so emotional zu Hause den ersten Weltcupsieg zu feiern, ich weiß nicht, was ich sagen soll“.  Der Tourneesieg ging an den Favoriten Ryoyu Kobayashi, der heute Platz 5. belegte: "Ich bin total glücklich, aber auch etwas erschöpft. Ich freue mich sehr, dass ich die ganze Zeit über stabile Sprünge zeigen konnte. Ein bißchen trauere ich dem Grand Slam schon nach, aber ich freue mich sehr, dass ich den goldenen Adler gewinnen konnte. Ich hätte vorher nicht gedacht, dass ich zum zweiten Mal die Vierschanzentournee gewinnen kann. Es ist auch etwas Besonderes, dass bei der 70. Tournee zu schaffen.“  Für Kobayashi war es der zweite Tourneegesamtsieg. 

Huber ließ Halvor Egner Granerud und Karl Geiger hinter sich auf den Rängen zwei und drei. 

 

 

Platz Name                                                     1.DG 2.DG Punkte
  1. Huber, Daniel/ AUT 136,5 137,0  286,8
  2. Granerud, Halvor Egner/ NOR 136,5 136,0  282,4
  3. Geiger, Karl/ GER 140,5 132,0  281,9
  4. Sato, Yukija/ JPN 139,0 134,5  281,1
  5. Kobayashi, Ryoyu/ JPN 133,5 133,5  277,8
  6. Johansson, Robert/ NOR 133,0 135,0  277,7
  7. Hoerl, Jan/ AUT 130,0 136,0  275,3
  8. Eisenbichler, Markus/ GER 133,0 134,0  275,2
  9. Kos, Lovro/ SLO 132,0 144,0  273,6
 10. Lindvik, Marius/ NOR 126,0 139,0  271,5
         
 37. Koudelka, Roman/ CZE 124,0    114,2

 

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05.01.2022 Bischofshofen/ AUT

Ryoyu Kobayashi hat auch das dritte Springen der diesjährigen 4-Schanzen-Tournee gewonnen und bleibt damit weiterhin der Topfavorit für den Tourneegesamtsieg. „Ich war heute wahnsinnig nervös, Lindvik hat mich mit seinem ersten Sprung enorm unter Druck gesetzt, aber jetzt bin ich froh, dass mir ein sehr guter zweiter Sprung gelungen ist und ich gewonnen habe,“ sagte der Japaner. 

Kobayashi verdrängte die beiden Norweger Marius Lindvik und Halvor Egner Granerud auf die Ränge zwei und drei.

 

Aus dem tschechischen Team schaffte es kein Springer durch die Qualifikation.

 

Der Wettbewerb wurde als Ersatz für den ausgefallenen Wettbewerb in Innsbruck in Bischofshofen durchgeführt.

 

 

Platz Name                                                        1.DG 2.DG Punkte
  1. Kobayashi, Ryoyu/ JPN  137,0 137,5  291,3
  2. Lindvik, Marius/ NOR 137,5 135,5  286,6
  3. Granerud, Halvor Egner/ NOR 135,5 135,5  282,4
  4. Geiger, Karl/ GER 133,0 136,0  280,8
  5. Fettner, Manuel/ AUT 137,0 132,5  273,1
  5. Hoerl, Jan/ AUT 138,0 132,5  273,1
  7. Johansson, Robert/ NOR 133,0 135,0  270,4
  8. Eisenbichler, Markus/ GER 130,0 140,5  270,3
  9. Hayböck, Michael/ AUT 130,5 131,5  267,1
 10. Sato, Yukija/ JPN 137,0 126,5  262,9

 

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04.01.2022 Innsbruck / AUT

 

Nachdem heute aufgrund der schlechten Windbedingungen kein Wettbewerb in Innsbruck möglich war, wird das dritte Springen der Tournee am morgigen Tag in Bischofshofen nachgeholt. Die Qualifikation ist ebenfalls hinfällig und wird vor dem Wettbewerb durchgeführt.

 

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01.01.2022 Garmisch-Partenkirchen/ GER

Ein  spannendes Neujahrspringen gab es heute in Garmisch-Partenkirchen und wieder stand der Japaner Ryoyu Kobayashi ganz oben auf dem Treppchen: „Ich habe das heute total genossen. Markus hat einen sehr guten Job gemacht. Ich habe gehört, wie die Zuschauer nach seinem Sprung gejubelt haben, da wusste ich, dass es sehr weit war.“ Er ließ den Deutschen Markus Eisenbichler mit nur 0,2 Punkten hinter sich. "Im Gegensatz zu 2019, als ich die Tournee und den Weltcup gewinnen konnte, kann ich mich selber und meine Leistung heute besser einschätzen, ich habe viel Erfahrung sammeln können in den letzten beiden Jahren. Die Vierschanzentournee ist noch lange nicht entschieden, ich habe zwar 13 Punkte Vorsprung aber da kommen ja noch zwei Wettkämpfe, es kann noch viel passieren,“ sagt Kobayashi weiter.  Eisenbichler zeigt im Finale einen Sprung auf 143,5m , der reichte jedoch nicht zum Sieg.  "Vor dem Sprung war ich schon etwas nervös, die Sprünge waren herrlich, darüber habe ich mich heute super gefreut. Ich bin echt zufrieden, Ryoyu springt sehr sehr gut und macht auch sehr gute Landung und wenn er dann am Ende besser ist, dann ist er einfach besser. Ich werde normal weiter arbeiten und dann werden wir sehen, was dabei rauskommt,“ kommentierte Eisenbichler. 

Rang 3 ging an den jungen Slowenen Lovro Kos, der damit einmal mehr der Beste seines Trams war.

 

Platz Name                                                       1.DG 2.DG Punkte 
  1. Kobayashi, Ryoyu/ JPN  145,0 135,5    291,2
  2. Eisenbichler, Markus/ GER 141,0 143,5   291,0
  3. Kos, Lovro/ SLO 135,5  138,0    286,0
  4. Lindvik, Marius/ NOR 138,0  138,0   283,7
  5. Hoerl, Jan/ AUT 134,0  132,0   274,9
  6. Sato, Yukija/ JPN  132,5 130,0   267,9
  7. Geiger, Karl/ GER 130,0  127,5    265,0
  8. Granerud, Halvor Egner/ NOR 128,0  140,5   264,2
  9. Zajc, Timi/ SLO 137,0 127,5   264,1
 10. Leyhe, Stephan/ GER 128,0 136,5    263,7

 

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31.12.2021 Qualifikation Garmisch-Partenkirchen/ GER

 

Der Deutsche Markus Eisenbichler hat die Qualifikation zum Neujahrsspringen 2022 gewonnen. Er setzte sich gegen die beiden Topfavoriten Ryoyu Kobayashi und Karl Geiger durch. 

 

Aus dem tschechischen Team konnte sich kein Springer qualifizieren.

 

KO-Duelle Garmisch-Partenkirchen

Deschwanden, Gregor/ SUI vs Klimov, Evgenji/ RUS
Granerud, Halvor Egner/ NOR vs Kubacki, Dawid/ POL
Mankov, Ilia/ RUS vs Lanisek, Anze
Paschke, Pius/ GER vs      Kos, Lovro/ SLO
Wasek, Pawel/ POL vs Aschenwald, Phillip/ AUT
Wohlgenannt, Ulrich/ AUT vs Schmid, Constantin/ GER
Maltsev, Kevin/ EST vs Prevc, Cene/ SLO
Amman, Simon/ SUI vs                      Huber, Daniel/ AUT
Zajc, Timi/ SLO vs Freund, Severin/ GER
Ito, Daiki/ JPN vs Stoch, Kamil/ POL
Aigro, Artti/ EST vs Sadreev, Danil/ RUS
Forfang, Johan Andre/ NOR vs Lindvik, Marius/ NOR
Zografski, Vladimir/ BLG vs Johansson, Robert/ NOR
Villumstad, Fredrik/ NOR vs Nakamura, Naoki/ JPN
Lisso, Justin/ GER vs Tande, Daniel Andre/ NOR
Stekala, Andrzej/ POL vs Peier, Kilian/ SUI
Prevc, Peter/ SLO vs Leyhe, Stephan/ GER
Wolny, Jakub/ POL vs Fettner, Manuel/ AUT
Bresadola, Giovanni/ ITA vs Tschofenig, Daniel/ AUT
Kytösaho, Niko/ FIN vs Sato, Yukija/ JPN
Hoffmann, Felix/ GER vs Zyla, Piotr/ POL
Wellinger, Andreas/ GER vs Hoerl, Jan/ AUT
Trovimov, Roman Sergeevich/ RUS vs Geiger, Karl/ GER
Boyd-Clowes, McKenzie/ CAN vs Kobayashi, Ryoyu/ JPN
Kobayashi, Junshiro/ JPN vs Eisenbichler, Markus/ GER
     
     
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29.12.21 Oberstdorf/ GER

"Ich fühle überhaupt keinen Druck mit Blick auf die weiteren Springen und die Tourneegesamtwertung," sagte der Sieger des Auftaktspringens der diesjährigen 4-Schanzen-Tournee in Oberstdorf. Bei Dauerregen setzte sich der Japaner gegen Halvor Egner Granerud und dessen Teamkollegen Robert Johansson aus Norwegen durch. "Vermutlich bin ich die Überraschung des Tages aber es ist für mich schon den ganzen Winter gut gelaufen. Allerdings ist es mir vor dem Wettkampf heute nicht gelungen die Leistung auch im Wettkampf zu zeigen. Ich hoffe, dass mir der Wettkampf heute hilft auch in den nächsten Wettkämpfen ganz vorne mitzuspringen und dann werden wir sehen,“ sagte der inzwischen schnauzbartlose Johansson im Interview. 

 

Viktor Polasek , der einzige tschechische Springer im Wettbewerb , trat im KO-Duell gegen den deutschen  Karl Geiger an. Polasek konnte sich nicht gegen den Tourneefavoriten durchsetzen und schied als 45. nach dem ersten Durchgang aus.

Platz Name                                                1.DG 2.DG Punkte
  1. Kobayashi, Ryoyu/ JPN 128,5 141,0  302,0
  2. Granerud, Halvor Egner/ NOR 132,0 133,0  299,2
  3. Johansson, Robert/ NOR 135,5 131,0  298,6
  4. Lindvik, Marius/ NOR 129,5 137,5  296,3
  5. Geiger, Karl/ GER 131,5 131,0  295,9
  6. Kos, Lovro/ SLO 126,5 139,5  289,5
  7. Eisenbichler, Markus/ GER 129,5 132,5  281,1
  8. Huber, Daniel/ AUT 129,0 126,5  269,0
  9. Leyhe, Stephan/ GER 124,5 125,0  266,8
 10. Deschwanden, Gregor/ SUI 129,0 122,5  262,6
         
 45. Polasek, Viktor/ CZE 113,5    107,3

 

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28.12.2021 Qualifikation Oberstdorf/ GER

Die 4-Schanzen-Tournee 2021/2022 startete heute mit der Qualifikation in Oberstdorf und bei Dauerregen und wechselnden Windverhältnissen gewann der Japaner Ryoyu Kobayashi vor Karl Geiger aus Deutschland den beiden Norwegern Halvor Egner Granerud und Johann Andre Forfang, die punktgleich rang 3 belegten. 

 

Tschechien startete mit Viktor Polasek, Filip Sakala und Roman Koudelka.  Sakala schied als 56. aus, Koudelka wurde gar nur 64. - beide schafften den Sprung in den Wettkampf nicht. Viktor Polasek wurde 49. und tritt morgen gegen Karl Geiger an.

 

KO-Duelle Oberstdorf

Bresadola, Givoanni/ ITA Nakamura, Naoki/ JPN
Zyla, Piotr/ POL Klimov, Evgenij/ RUS
Fettner, Manuel/ AUT Kubacki, Dawid/ POL
Johansson, Robert/ NOR Kobayashi, Junshiro/ JPN
Kos, Lovro/ SLO Amman, Simon/ SUI
Schmid, Constantin/ GER Sato, Yukija/ JPN
Sadeev, Danil/ RUS Ipcioglu, Fatih Arda/ TRK
Prevc, Peter/ SLO Wohlgenannt, Ulrich/ AUT
Paschke, Pius/ GER Aschenwald, Phillip/ AUT
Lindvik, Marius/ NOR Villumstad, Fredrik/ NOR
Lanisek, Anze/ SLO Aigro, Artti/ EST
Prevc, Cene/ SLO Stoch, Kamil/ POL
Wolny, Jakub/ POL Leyhe, Stepahn/ GER
Tschofenig, Daniel/ AUT Kytösaho, Niko/ FIN
Huber, Daniel/ AUT Aalto, Antti/ FIN
Tande, Daniel Andre/ NOR Jelar, Ziga/ SLO
Freund, Severin/ GER Trofimov, Roman Sergeevich/ RUS
Hoerl, Jan/ AUT Sato, Keichii/ JPN
Kraft, Stefan/ AUT Deschwanden, Gregor/ SUI
Eisenbichler, Markus/ GER Boyd-Clowes, McKenzie/ CAN
Peier, Kilian/ SUI Wasek, Pawel/ POL
Forfang, Johann Andre/ NOR Zografski, Vladimir/ BLG
Granerud, Halvor Egner/ NOR Mankov, Ilia/ RUS
Geiger, Karl/ GER Polasek, Viktor/ CZE
Kobayashi, Ryoyu/ JPN Ito, Daiki/ JPN

 

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19.12.2021 Engelberg/ SUI

„Die Bedingungen waren heute wirklich schwierig, aber ich habe mich am Start nur auf meine Sprünge konzentriert. Das hat funktioniert und meine Sprünge waren heute wirklich gut,“ sagt der Sieger des heutigen Springens in Engelberg, Ryoyu Kobayashi.  Der Japaner ließ den Deutschen Karl Geiger hinter sich: "Ich bin auf jeden Fall zufrieden, es war ein wirklich gutes Wochenende für mich. Gestern waren meine Sprünge noch etwas besser, aber es war ein Wettkampf auf sehr hohem Niveau und ich bin mit dem zweiten Platz sehr zufrieden. Jetzt freue ich mich schon auf mein Heimspringen in Oberstdorf, aber zuerst will ich regenerieren und Weihnachten genießen." Kobayashi und Geiger sind die Topfavoriten für die nächste Woche beginnende 4-Schanzen-Tournee. 

Rang drei ging an den jungen Norweger Marius Lindvik, 

 

Für Tschechien konnten sich Viktor Polasek und Roman Koudelka qualifiizieren. Beide konnten sich im Wettbewerb nicht beweisen und schieden nach dem ersten Durchgang aus.

  

Platz Name                                                            1.DG 2.DG Punkte
  1. Kobayashi, Ryoyu/ JPN 132,5 136,5  306,0
  2. Geiger, Karl/ GER 135,0 131,5  293,8
  3. Lindvik, Marius/ NOR  133,0 138,5  293,5
  4. Peier, Kilian/ SUI 136,5  132,0  293,1
  5. Klimov, Evgenij/ RUS 133,5  131,5  281,1
  6. Granerud, Halvor, Egner/ NOR 122,0 138,5  279,5
  7. Lanisek, Anze/ SLO  125,0 132,0  279,3
  8. Huber, Daniel/ AUT 137,0  128,5   277,3
  9. Paschke, Pius/ GER  133,0  134,0  276,6
 10. Tschofenig, Daniel/ AUT  137,5  128,0  274,1
         
 34. Koudelka, Roman/ CZE 120,0    117,3
 41. Polasek, Viktor/ CZE 114,0    104,5

 

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18.12.2021 Engelberg/ SUI

„Ich habe diese Minuten bei der Siegerehrung jetzt total genossen. Das war nicht einfach heute, ich musste mich extrem fokussieren und es hat einfach alles gepasst. Dass mir heute im Wettkampf dann diese beiden echt sauberen Sprünge rausgerutscht sind ist einfach genial,“ das sagt der Sieger des heutigen Wettbewerbes im schweizerischen Engelberg. Der Deutsche Severin Freund sicherte sich in einem spannenden Springen den ersten Rang und verdrängte den Japaner Ryoyu Kobayashi und den Slowenen Timi Zajc auf die Plätze zwei und drei. Mit seinem Sieg baute Freund seinen Vorsprung im Gesamtweltcup aus.

 

Erstmals wieder im Weltcup startete heute auch Roman Koudelka. Nachdem er in der letzten Woche in beim Continentalcup in Vikersund auf dem Treppchen stand, ist er nun zurück im Weltcup. Leider konnte Koudelka hier nicht überzeugen, er schaffte lediglich den 46. Platz und schied vor dem Finale aus. Koudelka war der Einzige des tschechischen Teams der die Qualifikation überhaupt geschafft hatte.

Platz Name                                                          1.DG 2.DG Punkte
  1. Geiger, Karl/ GER 137,0 140,0  287,4
  2. Kobayashi, Ryoyu/ JPN 137,5 140,5  286.6
  3. Zajc, Timi/ SLO 139,0 137,0  282,6
  4. Peier, Kilian/ SUI 138,5 135,5  277,0
  5. Hoerl, Jan/ AUT 136,0 134,0  270,8
  6. Stoch, Kamil/ POL 133,5 133,5  270,2
  7. Granerud, Halvor Egner/ NOR 131,5 135,0  267,9
  8. Lanisek, Anze/ SLO 135,0 132,5  265,9
  9. Kraft, Stefan/ AUT 133,0 131,0  261,0
 10. Lindvik, Marius/ NOR 130,5 134,5  258,9
         
 46. Koudelka, Roman/ CZE 116,0       95,1

 

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12.12.2021 Klingenthal/ GER

Es schien der Tag der Norweger zu werden, im Finaldurchgang waren die ersten 5.Plätze durch die Skandinavier belegt - und nur noch ein Springer stand oben: Ryoyu Kobayashi. Und der ließ sich den Sieg nicht nehmen und verteidigte den obersten Podestplatz. Hinter sich ließ er ein starkes norwegisches Team, das die Ränge zwei bis sechs belegte.  „Es ist schwer zu beschreiben, was dieses Ergebnis heute für mich bedeutet. Momente wie dieser sind der Grund dafür, warum ich noch bei diesem Sport dabei bin. Dass mir so schnell der Sprung zurück an die Spitze gelungen ist, ist wirklich ganz schwer zu beschreiben,“ sagte der Zweitplatzierte überwältigt. Es handelt sich um Daniel Andre Tande , der beim Skifliegen in Planica schwer gestürzt war und danach im Koma lag. Mit diesem Ergebnis meldet sich der Norweger endgültig zurück.

Vom tschechischen Team war es erneut nur Viktor Polasek , der im Wettbewerb antreten konnte. Polasek wurde jedoch nur 49. 

Platz Name                                                       1.DG 2.DG Punkte
  1.  Kobayashi, Ryoyu/ JPN 129,5 139,0  262,8
  2.  Tande, Daniel Andre/ NOR 130,5 141,5  260,2
  3.  Lindvik, Marius/ NOR 126,0 141,0  256,6
  4.  Johansson, Robert/ NOR 128,0 139,0  255,8
  5.  Granerud, Halvor Egner/ NOR 128,0 138,0  254,9
  6.  Forfang, Johann Andre/ NOR 123,0 138,5  247,5
  7.  Prevc, Cene/ SLO 123,0 136,5  243,8
  8.  Schmid, Constantin/ GER 127,5 134,0  241,2
  9.  Kobayashi, Junshiro/ JPN 128,5 135,0  240,7
10.  Aschenwald, Philipp/ AUT 128,0 128,5  233,2
         
 49. Polasek, Viktor/ CZE 103,0      63,4

 

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11.12.2021 Vikersund/ NOR 

Roman Koudelka hat beim Continentalcup im norwegischen Vikersund nach einem 36. Platz gestern, heute den 3.Platz belegt. 

 

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11.12.2021 Klingenthal/ GER

„Das war ein sehr geiler Wettkampf heute, die Bedingungen waren perfekt, die Schanze war mega hergerichtet. Ich war schon nervös als Letzter oben zu sitzen, das muss ich ehrlich zugeben, aber ich habe mir gedacht: einfach weiter draufbleiben, nicht verteidigen sondern angreifen,“ das sagte der heutige Sieger aus Österreich, Stefan Kraft. In einem spannenden Wettkampf, den er schon nach dem ersten Durchgang anführte, ließ er den Norweger Halvor Egner Granerud und Kamil Stoch hinter sich :“Ich habe gewusst, dass ich geduldig sein muss und, dass die Ergebnisse dann schon wieder kommen, wir haben gut gearbeitet, das wissen wir. Und dann in einem so spannenden und hochklassigen Wettkampf auf dem Podium zu landen ist natürlich großartig und auch motivierend für die weiteren Wettkämpfe," so der Pole.

Im tschechischen Team konnte lediglich Viktor Polasek die Qualifikation schaffen und im Wettbewerb antreten. Dort reichte es am Ende nur für Rang 43. und das Aus vor dem Finale.

Platz Name                                                              1.DG 2.DG Punkte
  1. Kraft, Stefan/ AUT 138,0 130,0  267,0
  2. Granerud, Halvor Egner/ NOR 136,0 137,5  262,0
  3. Stoch, Kamil/ POL 132,0 133,0  261,9
  4. Geiger, Karl/ GER 132,0 135,0  257,9
  4. Eisenbichler, Markus/ GER 132,5 137,0  257,9
  6. Wellinger, Andreas/ GER 130,0 139,0  257,5
  7. Kobayashi, Ryoyu/ JPN 136,5 132,0  257,3
  8. Johansson, Robert/ NOR 131,5 134,5  257,2
  9. Lindvik, Marius/ NOR 133,0 135,0  257,0
 10. Hoerl, Jan/ AUT 132,0 134,5  256,7
         
 43. Polasek, Viktor/ CZE 120,5     101,8

 

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05.12.2021 Wisla/ POL

Der Österreicher Jan Hörl hat sich den ersten Weltcupsieg seiner Karriere gesichert. Er setzte sich gegen den Norweger Marius Lindvik und seinen Teamkollegen Stefan Kraft durch. “Heute war alles dabei, ich hatte im Probedurchgang seit langem wieder Mal einen Sturz gehabt, vielleicht braucht man das einfach manchmal. Hätte mir das jemand vor zwei Wochen erzählt, dass ich in Wisla mit dem Team und das Einzel gewinne, dann hätte ich ihn ausgelacht,“ sagte der Tagessieger glücklich.

 

Viktor Polasek schaffte es erneut in den Wettbewerb , schied aber als 32. knapp vor dem Finaldurchgang aus.

Platz Name                                                   1.DG 2.DG Punkte
  1.  Hörl, Jan/ AUT 121,0  128,0   261,9
  2.  Lindvik, Marius/ NOR 122,0  124,0   255,2
  3.  Kraft, Stefan/ AUT 120,0  123,0   253,6
  4.  Geiger, Karl/ GER 117,0 123,0   251,3
  5.  Eisenbichler, Markus/ GER 120,5 119,5   246,3
  6.  Prevc, Cene/ SLO 121,0 116,5   241,6
  7.  Paschke, Pius/ GER 119,0  120,5    241,2
  8.  Kos, Lovro/ SLO 119,0 128,0   240,3
  9.  Peier, Kilian/ SUI 118,0 129,0    240,0
 10.  Johansson, Robert/ NOR 116,5 128,5    238,8
         
  32. Polasek, Viktor/ CZE 113,0    103,6

 

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04.12.2021 Wisla/ POL - Teamwettbewerb

Nachdem der Probedurchgang aufgrund der Windbedingungen nicht stattfinden konnte und auch um den Wettbewerb gebangt wurde, konnte dieser schließlich doch gesprungen werden. Am Ende war das Team aus Österreich mit Daniel Huber, Manuel Fettner, Jan Hörl und Stefan Kraft siegreich: „Das war ein richtig knackiger Wettkampf heute, es war in fast jedem Team einer dabei der bei 100 oder 110 Metern gelandet ist. Wir waren heute die Stabilsten und haben das nötige Glück gehabt um am Ende Erster zu sein. Wir haben heute gezeigt, dass wir richtig gut drauf sind, das Ergebnis von heute gibt uns Mut nachdem es zu Beginn der Saison noch nicht ganz nach Wunsch gelaufen ist,“ freute sich Stefan Kraft für seine Mannschaft. Im Kampf um den Sieg waren auch Karl Geiger, Markus Eisenbichler, Stephan Leyhe und Pius Paschke dabei - das deutsche Team musste sich am Ende mit Rang zwei begnügen: „Die Bedingungen waren sehr schwer heute, mit dem Ergebnis müssen wir sehr zufrieden sein, leider hat Markus seinen ersten Sprung verpatzt und Pius Paschke hat seine beiden Sprünge auch nicht wirklich gut erwischt. Das waren sehr viel unterschiedliche Bedingungen heute, aber zum Siegen gehören einfach auch sehr gute Sprünge und die sind uns heute nicht gelungen,“ sagte Trainer Stefan Horngacher. 

Rang drei ging an die slowenische Mannschaft, die mit Cene Prevc, Peter Prevc, Timi Zajc und Anze Lanisek am Start waren und lange die Führungsposition hielten.

 

Die tschechische Mannschaft hatte kein Team am Start. 

 

 

Platz Nation                                                  Punkte
   1. Österreich   843,0
   2. Deutschland   842,7
   3. Slowenien   834,4
   4. Polen   792,9
   5. Japan   787,3
   6. Norwegen   767,2
   7. Russland   746,4
   8. Schweiz   602,2

 

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28.11.2021 Ruka/ FIN

Der zweite Tag im finnischen Ruka begann mit der Nachricht einer erneuten positiven Covid-19-Testung -  nach seinem Sieg und der anschließend obligatorischen Test, war dieser bei Ryoyu Kobayashi positiv ausgefallen. Laut FIS-Informationen hat Kobayashi keine Symptome, er befindet sich in Isolation. Kobayashi habe im Sommer bereits einen Positivtest gehabt, sei vollständig geimpft. 

 

Der Wettbewerb selbst forderte schon im ersten Durchgang namhafte Ausfälle für den zweiten Durchgang. Nachdem der Norweger Halvor Egner Granerud bereits zum zweiten Mal die Qualifikation nicht geschafft hatte, konnten z.B auch Robert Johansson, Dawid Kubacki und Kamil Stoch den Finaldurchgang nicht erreichen.  Der Slowene Anze Lanisek führte erneut nach dem ersten Durchgang und diesmal ließ er sich seine Führungsposition nicht mehr nehmen. Lanisek siegte vor Karl Geiger und Markus Eisenbichler. 

 

Heute schaffte es auch Viktor Polasek durch die Qualifikation und konnte im Wettbewerb antreten. Doch auch diesmal konnte er nicht in den zweiten Durchgang springen und schied als 45. aus.

Platz Name                                                     1.DG  2.DG  Punkte
   1.  Lanisek, Anze/ SLO  147,0  135,0   311,9
   2.  Geiger, Karl/ GER  138,0  142,5   310,3
   3.  Eisenbichler, Markus/ GER  145,0  135,5   305,2
   4.  Lindvik, Marius/ NOR  138,5  138,5,   297,5
   5.  Prevc, Cene/ SLO  143,0  136,0   296,8
   6.  Prevc, Peter/ SLO  142,0  134,0   288,2
   7.  Kraft, Stefan/ AUT  123,0  138,5   284,0
   8.  Fettner, Manuel/ AUT  139,5  128,0   281,8
   9.  Leyhe, Stephan/ GER  126,0  139,5   281,6
  10.  Wellinger, Andreas/ GER  132,5  138,5   281,5
         
 45. Polasek, Viktor/ CZE 123,0     114,4

 

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27.11.2021 Ruka/ FIN

Was für eine spannender Wettbewerb war das heute im finnischen Ruka: mit einem grandiosen 2.ten Sprung schaffte es der Japaner Ryoyu Kobayashi, den vor dem Finale in Führung liegenden Slowenen Anze Lanisek noch auf Rang zwei zu verdrängen und sich den Sieg zu sichern. „Das war eine sehr gute Performance von mir heute, ich werde versuchen im zweiten Wettkampf morgen an diese Leistung von heute anzuknüpfen. Mit dem zweiten Sprung von heute bin ich genau da, wo ich sein möchte“ , erklärte Kobayashi nach seinem nun insgesamt 20ten Weltcupsieg.

 „Heute war es knapp, mein erster Sprung war sehr gut, im zweiten Sprung war ich dann etwas zu spät, das hat die Entscheidung gebracht. Aber es war ein guter Wettkampf für mich,“ sagte Lanisek, der erneut an seinem ersten Weltcupsieg vorbei schrammte.

Rang drei ging an den Deutschen Markus Eisenbichler: „Meine Form wird besser und besser. Der Auftakt in Nizhny Tagil war nicht einfach für mich, ich bin vor und während dem ersten Wochenende nicht gut gesprungen, aber heute hat es gepasst, auch wenn die Bedingungen ziemlich schwer waren, ich bin auf einem guten Weg."

Vom tschechischen Team konnte sich kein Springer für den Wettbewerb qualifizieren.

Platz Name                                                         1.DG 2.DG Punkte
  1. Kobayashi, Ryoyu/ JPN 138,5 143,0  324,5
  2. Lanisek, Anze/ SLO 141,0 140,0  318,9
  3. Eisenbichler, Markus/ GER 136,5 132,0  304,4
  4. Kraft, Stefan/ AUT 136,0 128,0  289,8
  5. Geiger, Karl/ GER 132,5 129,0  289,6
  6. Peier, Kilian/ SUI 128,0 141,5  282,9
  7. Paschke, Pius/ GER 132,5 128,5  279,0
  8. Stoch, Kamil/ POL 134,0 128,0  278,6
  9. Zajc, Timi/ SLO 141,0 119,0  272,9
 10. Sato, Yukija/ JPN 136,0 119,0  265,0

 

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21.11.2021 Nizhny Tagil/ RUS

Tag zwei im russischen Nizhny Tagil und damit der zweite Wettbewerb in der neuen Weltcupsaison. Und auch heute gab es Überraschungen: zum einen wurde einer der Topfavoriten, der Japaner Ryoyu Kobayashi wegen seines Anzuges disqualifiziert. Zum anderen schaffte es Kamil Stoch nicht in den Finaldurchgang. Der Pole, der ebenfalls als Topsiegkandidat gilt, schied als 33. aus.

Ganz oben auf de, Treppchen stand heute Halvor Egner Granerud , der Vorjahresgesamtsieger aus Norwegen. DEr Sieger von gestern, der Deutsche Karl Geiger wurde zweiter, vor Stefan Kraft aus Österreich. Krafts Teamkollege Jan Hörl, der als 2ter ins Finale ging, konnte seine Position nicht verteidigen und landete am Ende nur auf Rang 23.

Auch für Viktor Polasek reichte es heute abermals nicht für einen zweiten Durchgang. Der Tscheche schied als 48. vor dem Finale aus. Cestmir Kozisek konnte sich auch diesmal nicht für den Wettbewerb qualifizieren.

 

Platz Name                                                     1.DG 2.DG Punkte
  1. Granerud, Halvor Egner/ NOR 134,5 122,0  235,3
  2. Geiger, Karl/ GER 126,0 122,5  226,5
  3. Kraft,Stefan/ AUT 121,5 127,0   223,8
  4. Zajc, Timi/ SLO 125,5 122,0   222,5
  5. Prevc, Cene/ SLO 125,0 124,0  221,2
  6. Peier, Killian/ SUI 123,5  122,0  220,6
  7. Lanisek, Anze/ SLO 123,0  122,0   219,2
  8.  Eisenbichler, Markus/ GER 123,5 118,5  214,1
  9. Forfang, Johan Andre/ NOR 125,0  121,5  214,0
 10. Leyhe, Stephan/ GER 119,0  127,0  210,8
         
 48. Polasek, Viktor/ CZE 106,0       68,0

 

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20.11.2021 Nizhny Tagil/ RUS

Der Deutsche Karl Geiger hat das erste Springen der neuen Saison im russischen Nizhny Tagil gewonnen und sich gegen die beiden Favoriten , den Japaner Ryoyu Kobayashi und den Norweger Halvor Egner Granerud durchsetzen. 

Geiger, für den es der 10te Weltcupsieg war, sagte im Anschluß: “Ich habe gewusst, dass ich gut gesprungen bin in den vergangenen Wochen, aber so genau weiß vor dem ersten Wettkampf niemand wo er steht. Jetzt mit einem Sieg in den Winter zu starten ist natürlich optimal, ich komme aus dem Grinsen gar nicht mehr raus.“

Kamil Stoch, der die Qualifikation am Vortag souverän gewonnen hatte, wurde heute 5. 

Das tschechische Team war mit Viktor Polasek und Cestmir Kozisek nach Russland gereist. In der Qualifikation konnte sich lediglich Polasek beweisen und sich für den Wettbewerb qualifizieren. Im Wettkampf selbst , schaffte er es jedoch nicht in den zweiten Durchgang. Polasek wurde 44. 

Für zwei Athleten dagegen startete die Saison alles andere als gut: die Coronatests fielen positiv aus. Bisher ist bekannt das es sich bei einem Athleten um den Polen Klems Muranka handelt, ebenso wurde ein deutscher Betreuer in Quarantäne geschickt.

Platz Name                                                                1.DG 2.DG Punkte
  1. Geiger, Karl/ GER 134,5 133,0  252,4
  2. Kobayashi, Ryoyu/ JPN 128,0 131,0  243,7
  3. Granerud, Halvor Egner/ NOR 133,0 125,0   239,7
  4. Nakamura, Naoki/ JPN 130,0  128,5   230,2
  5. Stoch, Kamil/ POL 117,5   125,0  221,3
  6. Eisenbichler, Markus/ GER 122,5  119,5   219,6
  7. Lanisek, Anze/ SLO 126,5  122,5  219,1
  8. Prevc, Cene/ SLO 121,5  127,5  215,5
  9. Johansson, Robert/ NOR 131,5 117,0  215,3
 10. Sato, Yukiya/ JPN 119,0 120,5   213,4
         
 44. Polasek, Viktor/ CZE 112,5      79,5

 

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Skokané na lyžích před olympijskou sezónu 2021/22 | Czech ski (czech-ski.com)

 

Die tschechsichen Skispringer freuen sich auf die Wintersaison, auf die olympische Saison 2021/2022 , in die das Team mit mehreren Veränderungen geht.  Die größte Änderung sind die Neuerungen in der Männer-Nationalmannschaft, welche von Vasja Bajc, einem Slowenen, als Trainer übernommen wurde.  Nicht nur diese Neuigkeiten wurden auf der heutigen Pressekonferenz den Journalisten präsentiert.

Vasja Bajc und Jan Matura leiten gemeinsam die Männermannschaft

Nach der wenig zufriedenstellenden vergangenen Saison der Herrennationalmannschaft gab es bereits vor der Sommersaison einige Veränderungen. Übernommen wurde das Team vom erfahrenen slowenischen Trainer Vasja Bajc, der bereits hinter den vergangenen Erfolgen von Jakub Janda stand - z.B. Jandas Sieg bei der 4-Schanzen- Tournee in der Saison 2005/2006. 

Der ehemalige tschechische Springer Jan Matura, der zuvor als Trainer im US-amerikanischen Team tätig war, wurde ebenfalls in das neue Trainerteam eingebunden.

"Wir gehen in eine olympische Wintersaison. In den Sommervorbereitungen erfüllten wir das Programm, das wir geplant hatten. Das erste Ziel für den Saisonstart wird sein, eine Nationalmannschaft zusammen zu stellen, die als 4-er-Team auch bei der 4-Schanzen-Tournee startet", sagte Bajc am Montag. 

 

Vasja Bajc brachte eine Reihe von Innovationen bei der Vorbereitung in die Tschechische Republik. Das ist zum Teil auf seine Arbeit in Slowenien zurückzuführen, wo die gesamte Mannschaft eine Reihe von intensiven Trainingslagern durchlief.  "Zu Beginn der Vorbereitungen beatnd der Kader aus 17 Sportlern, darunter junge Talente , für die das eine gute Motivation für die Zukunft war. Wir dürfen die Schülerkategorien nicht vernachlässigen, die auch schon an internationalen Camps und Wettkämpfen im Ausland teilgenommen haben", sagte Matura.

 

Die Sommersaison hat uns die Richtung gezeigt

Insgesamt verlief die Sommersaison nach Plan. Der Sommer war nicht so stark von der Pandemiesituation geprägt, so das zwei internationale Veranstaltungen organisiert werden konnten - eine Gedenkveranstaltung zu Ehren von Jiří Raška in Frenstad und der Alpencup in Liberec.

Trotz des Fehlens der langjährigen tschechischen Nummer eins, Roman Koudelka, konnten unsere Springer wertvolle Ergebnisse erzielen. Erfolgreich waren sie vorallem beim Continentalcup in Frenstad, wo Cestmir Kozisek den zweiten Platz belegte und Viktor Polasek sogar eines der Springen dominierte und auch regelmäßig in die Punkteränge sprang.

Die letzten Vorbereitungen auf die Wintersaison fanden in Planica in Slowenien und Zakopane in Polen statt, sodass man auf einen erfolgreichen Start in den Winter zusteuern kann. Der erste Wettbewerb wird im russischen Nizhny Tagil stattfinden. 

 

Roman Koudelka wird in der Wintersaison springen

Viktor Polasek und Cestmir Kozisek werden nach Nizhny Tagil Reisen. Roman Koudelka, der im Oktober nach einer Knie-Operation und anschließender Reha am Training teilnahm, wird im Laufe des Winters in den Weltcup zurück kehren.  Im Gegenteil zu Vojtech Stursa, der beschloss seine Karriere zu beenden und dies im Sommer mitteilte.

"Ich bin ziemlich froh, dass ich meinen ersten Sprung gemacht habe, und jetzt ist es an der Zeit, Schritt für Schritt zu weiterzuarbeiten. Jetzt fahre ich nach Österreich für ein weiteres Trainingscamp, nach Hinzenbach", sagte Roman Koudelka auf der Pressekonferenz.

 

Die kommende Saison bietet gleich mehrere Highlights: die traditionelle 4-Schanzen-Tournee, die olympischen Spiele und die Weltmeisterschaft. Das Ziel ist Punkte zu holen und

mehr Weltcuppunkte zu erzielen als zuletzt", sagte Matura.

František Holík, František Lejsek, Kryštof Hauser und Radek Rýdl werden weiterhin mit den drei besten Springern trainieren. In der Zwischenzeit werden sie in der zweiten und dritten Kategorie, den Continental Cups und FIS Cups, teilnehmen und die Chance haben, es in den Weltcup zu schaffen. Die Juniorengruppe besteht aus Filip Křenek, Daniel Škarka, Petr Vaverka und David Rygl. Junge Springer werden Erfahrungen im FIS Cup sammeln, aber wie im vorherigen Fall die Chance haben, in höhere Rennkategorien zu wechseln. Die restlichen tschechischen Springer werden in einzelnen Vereinen und Top-Jugendzentren vorbereitet.

 

(.....)

 

Die Zusammenarbeit mit unseren Skisprungpartnern geht weiter

Alle Sponsoren und Partner aus der letzten Saison werden auch in der kommenden Saison die tschechische Springer und Springerinnen unterstützen. "Wir bedanken uns bei allen Sponsoren, nämlich 4F, Transdev und Ostra. Ein großes Dankeschön geht an die Resorts Dukla und Olympus, wo Dukla maßgeblich an der Abdeckung der finanziellen Aspekte der Vorbereitung beteiligt war", sagte Matura. Dank der unermüdlichen Arbeit, war es möglich die Schanzen in Harrachov für den Winter wieder sprungbereit zu machen, einschließlich der mittleren, dank derer die Bedingungen für die Vorbereitung von Springern und Springern auf heimischem Boden um ein Vielfaches verbessert wurden.

 

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10.10.2021 Frenstad/ CZE

 

 

Am Wochenende fanden im tschechischen Frenstad die tschechischen Meisterschaften auf der Normalschanze statt. Viktor Polasek siegte vor Cestmir Kozisek und Jan Vytrval.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Picture@Planet Siol
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13.05.2021

"Wir brauchen Zeit, die Erfolge kommen vielleicht nicht sofort"

 

Vasja Bajc, ein Slowene, führte die tschechische Mannschaft an, als sie ihre besten Ergebnisse erzielten. Jakub Janda gewann als erster Tscheche überhaupt die Gesamtwertung der Vierschanzentournee und den Gesamtweltcup. Nach 15 Jahren kehrt die Trainerlegende mit nur einem Ziel zurück: den tschechischen Skisport wieder zu früherem Glanz führen. 

 

Wie ist es nach dieser langen Zeit zurück ins tschechische Team zu kommen?

Ich bin froh, es ist schön. Es fühlt sich an als waren die Erfolge von Jakub Janda erst gestern, die Erinnerung lebt noch in mir.

Wie erinnern sie sich an diese große Ära im tschechischen  Skispringen?

Das ist die Art von Ergebnissen die jeder Trainer erleben möchte. Manchmal schaue ich mir die Springen nochmal an. Ich hoffe das so etwas noch einmal kommen kann, solange auch die Chemie zwischen mir und dem Team stimmt. 

Was hat sie dazu bewogen, wieder nach Tschechien zu kommen?

Ich habe ein Angebot erhalten, als ich mit dem Management gesprochen habe. Ich habe eine Weile nachgedacht, bevor ich die Entscheidung getroffen habe, aber ich hatte das Gefühl das ich hier helfen könnte. Die Ergebnisse waren nicht gut, wir alle Wissen das auch die Fans etwas anderes erwarten.

Haben sie das Gefühl deshalb unter einem größeren Druck zu stehen?

Ich habe keine Angst vor Druck, ich sehe ihn eher als positiven Faktor an. Aber wir werden Zeit brauchen, gute Ergebnisse können nicht sofort kommen. Wir haben systematische arbeit vor uns, so glaube ich, können wir vorankommen. 

Können sie die Änderungen, die sie vorhaben, schon offenlegen?

Noch nicht, wir müssen uns im Trainerteam zusammen setzen  und sehen, wie es unseren Springern im Moment geht. Herausfinden was sie tun können und wo ihre Reserven liegen. Dann entscheiden wir, wie es weitergeht. 

Es ist vielleicht ein wenig früh, aber mit welchen Ergebnissen würden sie in der kommenden Saison zufrieden sein?

Das wir regelmäßig im Weltcup und auch beim Continentalcup punkten können. Damit lassen sich nicht nur der einzelne Springer motivieren, sondern das ganze Team.

 

 

06.05.2021

Vasja Bajc wird neuer Cheftrainer der tschechischen Skisprungmannschaft

 

"Ich bin froh, geehrt und stolz, dass ich nach 15 Jahren wieder die Gelegenheit habe Cheftrainer der tschechischen Skisprungmannschaft zu werden. Das Ziel ist es, bessere Ergebnisse zu erzielen als in den letzten Jahren. Die Tradition des Skispringens in Tschechien ist großartig und ich weiß, dass es keine leichte Aufgabe sein wird, das ist eine große Herausforderung für mich", so Vasja Bajc.

Jakub Janda, der unter Cheftrainer Bajc in der Saison 2005/06 den Gesamtweltcup gewinnen konnte und nun für den nationalen Skiverband tätig ist, freut sich über die Rückkehr des erfahrenen Trainers. "Nach einer schlechten Saison, haben wir beschlossen einen ausländischen Trainer einzustellen. Vasja Bajc kennt das Umfeld des Skispringens in der Tschechischen Republik, unter seiner Führung konnte wir einige der größten Erfolge feiern", erklärt Janda die Entscheidung.

 Der letzte Winter verlief extrem enttäuschend für die tschechischen Skispringer. In Abwesenheit von Roman Koudelka, der fast die gesamte vergangene Saison auf Grund einer Verletzung verpasst hatte, war Viktor Polasek auf Platz 69 der beste Tscheche im Gesamtweltcup 2020/21.

 


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